Eingangsbereich - Was ist zu beachten

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Eingangsbereich - Was ist zu beachten

Beitrag von Projekt2014! » Do 4. Okt 2018, 10:53

Hallo zusammen,

wir haben vor drei Jahren unser Haus stellen lassen und kommen jetzt an den Eingangsbereich und die Haustür.
Die Abdichtung neben der Haustür ist laut unserer Bauunterlagen 20cm jeweils rechts und links, d.h. wir können eigentlich nicht das Pflaster (siehe Zeichnung 2 - braun) bis ans Haus legen. Oder gibt es da nachträgliche Abdichtungsmöglichkeiten? Was ist zu beachten?

Da unser Gelände auf dem Weg, also Haustür raus, zum Hof anzeigt, wollen wir eigentlich keine Stufe am direkten Hauseingang nach unten um evtl. Wasser aufzuhalten ins Haus oder auf die Bodenplatte einzudringen.
Die Idee war direkt vor der Haustür eine Entwässerungsrinne anzubringen um evtl. Wasser abzuführen und weiter vorne, ca. 3m, eine Stufe zu setzten (siehe Zeichnung 1). So geht es auch glaube ich aus den Unterlagen von FH heraus. Reicht das aus, wenn das Gefällt des Pflasters vom Haus weg ist?

Wie habt ihr das Umgesetzt im Eingangsbereich?

Danke und Grüße
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BigNose82
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Re: Eingangsbereich - Was ist zu beachten

Beitrag von BigNose82 » Do 4. Okt 2018, 11:06

Wir haben ein Podest mit ca. 10 cm Abstand zur Hauswand gebaut (s. Bilder in meiner Signatur). So sind wir auf EG Niveau und brauchten noch nicht mal die 20 cm Abdichtung rechts und links der Tür auszunutzen. Der Spalt wird (irgendwann) noch mit einem Gitter abgedeckt, sodass der Eindruck einer durchgehenden Fläche bis zur Wand entsteht.
Bei der Terrasse haben wir es genau so gemacht.
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Re: Eingangsbereich - Was ist zu beachten

Beitrag von Bernd » Do 4. Okt 2018, 11:17

Die Abdichtung an und neben der Haustür ist dafür da, dass du eben dort mit deinem Pflaster ganz ans Haus darfst.
Dafür darfst du aber beim Rest der Hauswand nicht ganz ran!
Also quasie genau anders herum, wie du es gezeichnet hast! Vereinfacht gesagt! ;)
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Re: Eingangsbereich - Was ist zu beachten

Beitrag von Projekt2014! » Do 4. Okt 2018, 11:18

Hallo grüß dich,

danke für die schnelle Antwort. Bild habe ich mir angeschaut.
Ja, kann man so machen, aber ist das nicht gegen die Richtlinie von FH. Der Spritzschutz soll ja auch 40cm breit sein, oder habe ich da ein Denkfehler :-)?

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Re: Eingangsbereich - Was ist zu beachten

Beitrag von Projekt2014! » Do 4. Okt 2018, 11:24

Hallo Bernd,

das Ziel ist ja so wie ich es gezeichnet habe. Ganz an die Hauswand.
Aber vielleicht sind die 10cm ja auch eine Option, wenn das so erlaubt ist. Wie gesagt, ich habe immer gedacht, wenn der Spritzschutz ca 40 sein muss dann gilt das auch für den Abstand vom Pflaster zur Hauswand.

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Re: Eingangsbereich - Was ist zu beachten

Beitrag von Bernd » Do 4. Okt 2018, 11:32

Ja, Spritzschutz 40cm Abstand und bis maximal zur Hälfte vom Socken in der Höhe. Also ca.15cm unter OK Bodenplatte.
In deiner Zeichnung geht das Pflaster aber ganz an die Hauswand.
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Re: Eingangsbereich - Was ist zu beachten

Beitrag von Projekt2014! » Do 4. Okt 2018, 11:39

Hallo Bernd,

ok, das habe ich verstanden.
Jetzt aber mal unabhängig von meiner Zeichnung. BigNose82 hat ja geschrieben, wie er es umgesetzt hat, 10cm von der Hauswand weg auf ca. Höhe der Bodenplatte. Das wäre doch dann nicht erlaubt nach deiner Def. Bernd, oder?

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Re: Eingangsbereich - Was ist zu beachten

Beitrag von Bernd » Do 4. Okt 2018, 11:49

Ich würde mal behaupten, nein.
Ich würde aber auch sagen, dass es so ohne Probleme funktioniert.
Der Spritzschutz ist ja dafür da, dass kein Wasser hoch unter die Hauswand spritzen kann.
Da bei BigNose82 der "Graben" aber tief genug ist, und dort das Wasser mit Sicherheit auch irgendwo hin abfließen kann, hätte ich da jetzt auch keine Bedenken, dass das nicht funktionieren würde, obwohl es laut Baubeschreibung nicht erlaubt ist.
Ich habe es mit meiner WPC-Terrasse ähnlich gemacht.
Die geht auch ca. 10cm oberhalb der Bodenplatte an die Hauswand. Allerdings ist dann bis zur Unterkante Bodenplatte auch Luft. Da kann auch nichts hochspritzen.
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Re: Eingangsbereich - Was ist zu beachten

Beitrag von BigNose82 » Do 4. Okt 2018, 13:14

Diese Diskussion gab es letztes Jahr schonmal.
Ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass mit dem Graben
a) weit weniger Wasser an die Tropfkante (nur das ist die kritische Stelle) gelangt als ohne Graben und
b) im Streitfall, bei einem Feuchteschaden in der Wand, der von außen kommt, die Ursache genauestens ermittelt wird. Ist der Graben nicht Schuld, kann sich FH sicherlich auf den Kopf stellen, wird aber nichts an der Haftungsfrage ändern können. Wenn die Ursache auf den Graben zurück zu führen ist, werde ich mich auf den Kopf stellen können, aber nichts daran ändern :-)

Es muss sichergestellt sein, dass die Fertighauswand niemals dauerhaft in Feuchtigkeit steht und das Wasser von der überstehenden Tropfkante ohne Behinderung abtropfen kann. Unsere Grabensohle ist tiefer, als das "normgerechte" Bodenniveau sein darf. Die Belüftung steht wohl außer Frage.

Normen, egal ob die FH-Normen, oder z.B. die VDE-Normen, sind keine Gesetze oder Verordnungen. Ausführende Betriebe verpflichten sich, den Empfehlungen einer Norm zu folgen. Findet jemand eine Alternative, die nachweislich gleichwertig ist, spricht nichts gegen ihren Einsatz.

Die Gleichwertigkeit nachzuweisen steht evtl. auf einem anderen Blatt. Da ich noch nicht davon betroffen war, kann ich auch seriös nichts zu dem Prozedere sagen. Fakt ist aber, dass dieses ganze Thema auch noch Abstufungen zwischen schwarz und weiß besitzt. Einfach nur sagen "älabääätsch, das ist nicht so wie wir es in der Norm vorgeben, deshalb sind wir nicht haftbar" ist sicherlich nicht so einfach möglich.
Vielleicht ist hier ja jemand, der sich mit solchen Rechtsfragen auskennt und endlich Licht ins Dunkel bringen kann.

Für mich bzw. uns war aber letztendlich der klare Menschenverstand entscheidend. Wir haben geschaut was eigentlich durch die Vorgaben erreicht werden soll und wie wir das im Einklang mit unseren Anforderungen lösen können. Und nun wieder eine Überzeugung ;-):
Ich bin davon überzeugt, dass diese Konstruktion keinen Schaden hervorrufen wird :-)

Und wenn der Gewährleistungszeitraum abgelaufen ist, ist diese Art Schaden (Wasser von außen in die Wand) eh durch nichts mehr abgedeckt.
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Re: Eingangsbereich - Was ist zu beachten

Beitrag von Shadow85 » Do 4. Okt 2018, 13:31

Ich hatte diesbezüglich auch ein Gespräch mit FH, weil ich an der Haustürseite auch keine 40cm einhalten konnte.

Es ist genau so, wie Nose schreibt. FH hält sich an die VDE Norm, bzw. muss diese aus Haftungsgründen angeben. Weil wenn ein Bauherr nun nur 20cm Kiesbett macht, aber Schmutz durch Regen vom Boden an die Hauswand spritzt, kann er gegen FH vorgehen, weil niemand ihm gesagt hat was er hätte tun müssen um dies zu verhindern. Wenn aber FH die Norm vorlegt, sind diese gleich aus dem Schneider.

Im besten Fall hält man die 40cm ein, wenn nicht - auch kein Problem, solange man mit den Konsequenzen zurecht kommt bzw. sich nicht daran stört. Nur sollte man auf gar keinen Fall gar kein Kiesbett machen, weil - wie auch schon erwähnt - die Bodenplatte nie im Wasser stehen sollte, und die Tropfkante schon gar nicht. Die Dame am Telefon meinte auch 30cm sind kein Problem, nur kann es an der Wetterseite evtl. Schmutzspritzer geben.
Aber auch hier richtet sich alles nach den baulichen Gegebenheiten.

10cm sind vielleicht etwas wenig, aber wenn dahinter Noppenfolie verlegt wurde und das Wasser abfließen kann sollte das auch ohne Probleme möglich sein. Vor allem sollte man einfach wissen was man tut und dabei noch gut schlafen können ;)

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Re: Eingangsbereich - Was ist zu beachten

Beitrag von BigNose82 » Do 4. Okt 2018, 14:04

Jetzt bringst du aber einiges durcheinander...
Die VDE war ein Beispiel und ist die deutsche Elektro-Norm.
Die Bodenplatte ist ein massiver Betonklotz umgeben von Dämmung und ggf. Drainage- oder Noppenbahn. Natürlich ist der bzw. die geeignet in Feuchtigkeit zu stehen.
Die Achillesferse ist der Übergang von BoPla/Kellerdecke auf die Holzwand. Wer beim Stellen aufgepasst hat, hat gesehen, dass die Wände nur auf Mörtelsockeln stehen und zum Beton darunter keine weitere Abdichtung haben. Das WDVS der Fertigwand steht in Bezug auf die BoPla/Kellerdecke um ein paar Zentimeter über und hat ganz unten diese Tropfkante. An diese ist von unten der Sockelputz geputzt und von oben kommt der Fassadenputz. Der Spalt ist aber nicht besonders abgedichtet. Sollte in diesen Spalt Feuchtigkeit ziehen, z.B. weil dieser Bereich ungeschützt im Boden steht, dann kann die Feuchtigkeit ungehindert in die Wand.
DAS gilt es zu verhindern. Deshalb soll unter der Tropfkante mindestens 15 cm Freiraum sein und zusätzlich ein Kiesbett von 40 cm Breite verhindern, dass Streuwasser von aufprallenden Regentropfen von unten unter die Kante spritzt. Ob da nun bei Nichtbeachtung etwas Schmutz an die Wand spritzt, ist doch in Bezug auf die Gefahr eines Schadens lächerlich nebensächlich :-)

Alles andere kann die Konstruktion ab. Schlagregen mit fast waagerechter Richtung und viel Wind. Weil sie dann eben wieder trocknen kann...
Der Bodenplatte oder der Kellerwand ist es egal, ob sie Feuchtigkeit sehen. Entweder ist drainiert oder entsprechend abgedichtet...
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Re: Eingangsbereich - Was ist zu beachten

Beitrag von GERWildcat » Do 4. Okt 2018, 14:49

Auszug aus unserem Ausführungsplan. Weiße Wanne und Vollflächig mit Bitumen verklebte Dämmung. Da darf sich jetzt jeder selbst seine Gedanken zu machen.
Dateianhänge
Kellerwand.jpg
KW 30/2017 Werkvertrag
KW 36/2017 Grundstück gekauft
KW 46/2017 Planungsgespräch
KW 09/2018 Vorabzüge die Erste
KW 11/2018 Vorabzüge die Zweite
KW 15/2018 Bauantrag eingereicht
KW 30/2018 Bemusterung
KW 40/2018 Bodenplatte
KW 46/2018 Haus... hoffentlich

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Re: Eingangsbereich - Was ist zu beachten

Beitrag von Shadow85 » Fr 5. Okt 2018, 08:03

BigNose82 hat geschrieben:
Do 4. Okt 2018, 14:04
Die VDE war ein Beispiel und ist die deutsche Elektro-Norm.
Vielleicht sollte ich nicht blind alles übernehmen :engel ich meinte natürlich ISO Normen.

Ich hab mich wohl etwas unglücklich ausgedrückt. Die 15cm Abstand nach unten sind natürlich am wichtigsten, da die Tropfkante am empfindlichsten ist.

Allerdings sollte die Bodenplatte seitlich nicht dauerhaft feucht sein, sonst müsste ich weder Noppenfolie, noch Kies oder gar eine Drainage legen. Wenn das nicht notwendig ist, könnte ich ja sonst direkt ans Haus Pflastern. Das einzige Problem wäre ja dann nur noch das Spritzwasser an die Tropfkante?

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Re: Eingangsbereich - Was ist zu beachten

Beitrag von BigNose82 » Fr 5. Okt 2018, 10:33

Ja? Und warum reicht es dann, bei einer in Normsprache "Abdichtung gegen nichtstauendes Sickerwasser", nur die Stöße der Betonelemente eines nicht Weiße Wanne Kellers mit einer Beschichtung zu bestreichen? Die Flächen stehen auch dauerhaft in Feuchtigkeit. Dann kommt das Thema Dämmung, bei dem Nässe immer Verminderung der Dämmwirkung bedeutet. Alleine deshalb sollte Wasser aus der Dämmung und vom Beton fern gehalten werden.
Aber wir schweifen ab. Zerstörung des Betons durch Feuchtigkeit (!= Anstehendes Druckwasser) kann sicherlich vernachlässigt werden. Der Rest ist irgendwo in der DIN18531-18535 geregelt.

Hier ging es um die Besonderheiten eines Fertighauses, das nunmal aus Fertigwänden besteht, die "lose" auf die BoPla gestellt werden und - im Vergleich zum hochgemauerten Massivbau - nicht einfach mit Bitumen, von der BoPla angefangen, bis zur geplanten Fertiggeländehöhe vollgeschmiert werden können.
Nach wie vor ist die Schnittstelle von Wand und BoPla die kritischste Stelle, die für Feuchtigkeit von außen im Grunde offen ist. Allerdings hat stevenprice gestern noch angemerkt, dass er sich erinnern könne, dass bei den neueren Wänden seines Hauses ein Blech von der Vorderkante des WDVS bis auf die Innenseite der Wand umlaufend angebracht ist.

Kann mal jemand, dessen Haus bald gestellt wird, die Unterseite der Außenwände fotografieren?

Diese "Blechwanne" in der die Wände dann auf der Katja stehen, dürfte die Gefahr wieder ein wenig verringern, aber nicht ganz eliminieren. Deshalb gilt ja offenbar noch immer: Abstand nach unten 15 cm und 40 cm Kiesbett, woraus gefolgert werden kann, dass die Schnittstelle immer noch kritisch ist.
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Re: Eingangsbereich - Was ist zu beachten

Beitrag von Neo2017 » Fr 5. Okt 2018, 12:43

Ich kann später mal ein Foto machen, bei mir fehlt noch ein Stück Dämmung, da sollte ich noch dran kommen
---Neo 212 in BaWü---

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