Planungsgespräch

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b54
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Re: Planungsgespräch

Beitrag von b54 » Fr 8. Apr 2016, 15:44

Guck mal in dem Bemusterungsthread, da stehen viele Preise drin, auch von Fensteränderungen.
Wir bauten ein Medley 3.0 200B mit 2,15 mtr Kniestock, LWZ 304,KFW 55 und KNX
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ThorstenR
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Re: Planungsgespräch

Beitrag von ThorstenR » Fr 8. Apr 2016, 19:00

Bei uns hatte er gut geschätzt... :-)
Wir bauten ein VIO 250 auf Bodenplatte mit zwei Erkern, LWZ 304, Somfy und KfW55
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Re: Planungsgespräch

Beitrag von Maggo » Fr 8. Apr 2016, 20:32

Die wirklichen Preise wusste er bei uns nicht. Das kommt dann in der Mehr und Minderrechnung.
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Re: Planungsgespräch

Beitrag von Anja » Di 12. Apr 2016, 11:26

Hey Leute,
ich hab da mal eine frage kennt sich einer von euch aus mit bauen in zweiter Reihe? Meine Großeltern möchten uns jetzt hinter
meinem Elternhaus ein Teil des Grundstückes überschreiben jetzt haben die aber eine riiiieeessennn Terrasse :/
Bei uns in Hessen weiß ich das man 3 Meter von allen Seiten frei lassen muss. Aber geht das dann von der Terrasse aus oder vom Haus?
Nur damit wir wissen ab wo unser Grundstück dann Anfangen kann.
Bei uns hier von der Behörde kann ich niemanden erreichen..

Daankkkee für's weiter helfen :)

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Re: Planungsgespräch

Beitrag von b54 » Di 12. Apr 2016, 11:30

man müsste mal in die Landesbauordnung gucken, aber wahrscheinlich würde ich sagen von der Terasse
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Re: Planungsgespräch

Beitrag von Anja » Di 12. Apr 2016, 11:45

Bei meinen Großeltern selber wurde jetzt vorne dran auch ein Haus gebaut und bei denen nur vom sehen, sieht man das zwischen Terrasse und Grundstück Ende/Anfang auf keinen Fall 3 Meter liegen.. Das macht mich total durcheinander :/ Dachte auch von der Terrasse aus aber, wenn ich das sehe sind das nie im Leben 3 Meter zwischen den beiden! Weiß jetzt garnicht mehr weiter :(

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Re: Planungsgespräch

Beitrag von Fremdbauer » Di 12. Apr 2016, 11:53

Fuer Terasse, genauso wie Einfahrt, sollten die Abstandsflaechen eigentlich nicht gelten. Ob es natuerlich schoen ist, auf weniger als 3m am anderen Haus dran zu hocken ist eine andere Frage.
Bei Balkonen hingegen siehts anders aus, oder bei Dachterassen... durch eine Dachterasse wurde schon so manche Garage illegal, da sie dann nicht mehr auf der Grenze stehen darf.

Und wenn die Terasse wirklich so riesig ist, dann sollte es ja nicht das Problem sein sie einfach entsprechend zu kuerzen um die neuen Abstandsflaechen einzuhalten. Ist sie das doch nicht... dann sollte man sich wie gesagt ueberlegen, ob die Terasse nicht eh "nutzlos" wird durch die Bebauung.

So oder so sollte da wohl einiges mit den Behoerden geklaert werden, um zu sehen ob die Aufteilung vom Grundstueck ueberhaupt machbar ist, ob das Baufenster auf dem neuen Grundstueck dann ueberhaupt attraktiv ist, ist.

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Re: Planungsgespräch

Beitrag von Maggo » Di 12. Apr 2016, 17:41

In der Bauordnung steht das drin. Bei uns in BaWü muss die Terasse im Baufenster sein. Zumindest im Bauantrag. Im Baugebiet sieht man einige Häuser bei denen es nicht mehr der Fall ist. :)
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Re: Planungsgespräch

Beitrag von DOM99 » Mi 13. Apr 2016, 17:47

Wenn Ihr es innerhalb der Familie überschreibt, dann laßt Euch die Unterschreitung der Abstandsfläche doch ggf. als Baulast eintragen. Oder wollt Ihr auch bis auf 3m an die Grenze ran?

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Re: Planungsgespräch

Beitrag von Anja » Mi 13. Apr 2016, 17:58

Also eigentlich wollen wir es wie es sein soll 3 Meter zur Grenze von denen und bei uns die 3 Meter Grenze. Aber die Frage ist halt ab wo man die 3 Meter misst von der Terrasse oder vom Haus aus (wir wollen eh sehen das wir die Terrasse um 1 Meter kürzen das wir noch einen hinzu gewinnen). Im Lageplan ist sie halt auch aufgezeichnet. Aber haben dafür zum Glück keinen Bebauungsplan an den wir uns halten müssen :)

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Re: Planungsgespräch

Beitrag von Fremdbauer » Do 14. Apr 2016, 09:29

du meinst, ihr habt leider keinen Bebauungsplan, an den ihr euch halten koennt. Denn das heisst jetzt zum einen vollstaendiger (=teurer und langsamer) Bauantrag und zum anderen Abhaengig von der Willkuer der Behoerden sein.

DOM99:
ich glaub das ist gar nicht ueberall (wenn ueberhaupt irgendwo) so einfach moeglich, sondern wird vermutlich nur in besonderen Faellen genehmigt

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Re: Planungsgespräch

Beitrag von sascha.e » Do 14. Apr 2016, 12:17

Fremdbauer hat geschrieben:du meinst, ihr habt leider keinen Bebauungsplan, an den ihr euch halten koennt. Denn das heisst jetzt zum einen vollstaendiger (=teurer und langsamer) Bauantrag und zum anderen Abhaengig von der Willkuer der Behoerden sein.
Naja, wir haben unseren Antrag ohne B-Plan im vereinfachten Verfahren völlig ohne Auflagen etc. genehmigt bekommen - finde es ganz angenehm, dass wir uns z.B. die Fassadenfarbe und Ziegel UNSERES Hauses SELBST aussuchen durften :D

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Re: Planungsgespräch

Beitrag von Karinamax8990 » Do 9. Feb 2017, 20:12

Wir haben unser Planungsgespräch am 6.3, bisher die Checkliste abgearbeitet soweit es geht, für unser Gebiet gibt es keinen aktuellen Bebauungsplan (letzter Stand aus dem Jahr 1960).
Alles an Frau G.(Kundenbetreuerin)gemailt, nur leider bisher keine Reaktion bekommen ist das normal ?
Möchte gern vermeiden, dass wir auf den Termin schlecht vorbereitet sind.
Wir bauen ein freigeplantes 140qm Haus,
Hanglage, 2 Stockwerke,
KfW 55, LWZ304 Trend,
Werkvertrag KW35
Ausräumung Rücktritt KW50
Planungsgespräch KW10
Planungsprotokoll erhalten KW13
Bodengutachten KW16
Baugenehmigung KW40
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Re: Planungsgespräch

Beitrag von Friedel » Do 9. Feb 2017, 20:18

Wenn der Termin steht und ihr alle Unterlagen an FH geschickt habt gibt es da eigentlich keine Reaktion von FH mehr. Der Termin ist ja vereinbart und die Unterlagen liegen vor.

Falls ihr vorm Gespräch noch fragen habt könnt ihr die ja an den Kundenbetreuer schicken. Ansonsten gut auf das Planungsgespräch vorbereiten und da dann den Architekten löchern.
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09/16 - Vorbehaltausräumung
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04/17 - Bemusterung
06/17 - Ausführungspläne
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11/17 - Abnahme

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Re: Planungsgespräch

Beitrag von Fingerhaus_BW_BB » Fr 1. Sep 2017, 23:56

Maggo hat geschrieben:In der Bauordnung steht das drin. Bei uns in BaWü muss die Terasse im Baufenster sein. Zumindest im Bauantrag. Im Baugebiet sieht man einige Häuser bei denen es nicht mehr der Fall ist. :)
FH kennt die Bauordnung für BaWü nicht besonders gut. Es kam sogar die Aussage, dass sich "...die Leute auf der Baubehörde mal Schulen lassen sollen..." FH sollte aber unrecht behalten, 3 Entwürfe waren nötig!

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