Terrasse ebenerdig - wann muss man was entscheiden?

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BigNose82
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Re: Terrasse ebenerdig - wann muss man was entscheiden?

Beitrag von BigNose82 » Fr 28. Apr 2017, 19:45

Mir fällt gerade ein, dass es missverständlich war... Die Noppenbahn startet tief in der Erde bei der Drainage und reicht hoch bis knapp über den verdichteten Boden. Nicht dass du noch das Bild im Kopf hast, wie die Bahn anstelle der Abdichtung an der Fassade hängt ;-)
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stepe
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Re: Terrasse ebenerdig - wann muss man was entscheiden?

Beitrag von stepe » Sa 29. Apr 2017, 16:20

Henrik3107 hat geschrieben: Verstehe nur nicht wie andere 2 Stufen runter haben wenn es quasi nicht teurer auch ebenerdig geht ohne Stufen?
Doch doch, ist natürlich teurer. Aber meiner Meinung nach nicht so teuer, dass es sich nicht lohnt. Aber wie du selbst schreibst, in der Bemusterung wird sich alles klären und da bekommst du auch das Merkblatt mit der Norm, die Finger es gern hätte.

@BigNose, okay so habe ich mir das auch gedacht. Danke! :)
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Henrik3107
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Re: Terrasse ebenerdig - wann muss man was entscheiden?

Beitrag von Henrik3107 » Di 2. Jan 2018, 23:36

Hallo zusammen,

ich mache mal diesen chaotischen Thread wieder auf - die letzten Beiträge sind ja doch nun etwas her.

Unser Haus steht, wir wohnen drin und ich habe nochmal eine Verständnisfrage, da bald ein Gartenplaner vorbei kommt, der sicherlich nicht Fingerhaus und die neue BUL und wichtigen Dinge kennt, wie hier die Leute.

Wir machen 2 Terrassen, eine wird ebenerdig aus Holz, da ist ja alles easy, zumal sie vor einer 4m Hebeschiebetür sitzt, also nicht an der Hauswand - dort gibt es über die gesamte Breite eh diese schwarze spezielle Abdichtung.Da können wir ja bis zum Haus / Fenster direkt ran.

Auf der anderen Seite haben wir 2 Terassentüren, die jeweils die schwarze Abdichtung +20cm seitlich haben. Zwischen den Türen und im sonstigen Bereich wo eine Steinterrasse hin soll, gibt es keine Abdichtung. Nun gibt es die 2 Optionen mit Stufen oder ebenerdig (haben Neubauschwellen). Ebenerdig können wir ja entlang der Hauswand ein Gitterrost machen - was passiert aber bei 2 Stufen - muss es dann trotzdem den Spritzschutzstreifen geben? Das sieht ja dann nicht so toll aus.

Danke vorab!

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Re: Terrasse ebenerdig - wann muss man was entscheiden?

Beitrag von wosch87 » Mi 3. Jan 2018, 10:06

Also den Spritzschutzstreifen muss es im Bereich außerhalb der Abdichtung IMMER geben! Egal ob Gitterrost, Holzpanele, Pflastersteine oder sonstwas drüber / davor kommen!

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Re: Terrasse ebenerdig - wann muss man was entscheiden?

Beitrag von Henrik3107 » Mi 3. Jan 2018, 10:36

aber wenn der spritzschutzstreifen liegt und darüber kommt Holz direkt an die Hauswand oder gar Steine - dann macht der Streifen ja an der Stelle keinen Sinn mehr. Muss da wohl noch mal mit FH sprechen - glaube nicht, dass jeder GALA Mensch da so drin ist, was Fertighäuser in der Bauweise angeht. Die wollen ja oft eher pragmatisch oder so handeln, dass es gut aussieht.

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Re: Terrasse ebenerdig - wann muss man was entscheiden?

Beitrag von wosch87 » Mi 3. Jan 2018, 12:26

Wenn Holz oder sogar ein Lattenrost drüber ist, dann erfüllt der Spritzschutzstreifen weiter seine Funktion, da das Wasser durch die Fugen zwischen den Holzpanelen oder eben durch die "Löcher" im Rost abtropfen kann. So argumentiert zumindest Fingerhaus, daher ist es bei diesen beiden Varianten erlaubt bis an die Hauswand anzuschließen mit der Terrasse.

Sobald du Pflastersteine verwenden möchtest, darfst du NICHT bis ans Haus anschließen! Die Wasserdurchlässigkeit des Verbunds wird als nicht ausreichend erachtet und nicht akzeptiert. Hier bleibst du mit Pflaster und Spritzschutzstreifen entweder unterhalb der Wand, also auf Höhe der Bodenplatte, dann mit Stufen bei den Türen - oder du legst das Pflaster höher und arbeitest wieder mit Lattenrost an der Wand (über dem Spritzschutzstreifen).

Wir hatten das Thema schon beim Architektengespräch ausführlich diskutiert und nachher auch immer wieder nachgefragt... Auch andere Möglichkeiten wie Schlitzrinne oder wie es sich unter einer Überdachung verhält, haben wir erfragt. Letztlich kam aber immer die Aussage, dass nur die in den Werknormen beschriebenen Möglichkeiten akzeptiert werden (auch im Schadensfall).

Am besten fragst du deinen Betreuer nach dem Werknormen, da ist das schon gut beschrieben. Damit kann auch der Gala etwas anfangen.

Ich hoffe das hilft dir weiter?

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Friedel
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Re: Terrasse ebenerdig - wann muss man was entscheiden?

Beitrag von Friedel » Mi 3. Jan 2018, 13:04

Und wenn ich mit dem Pflaster 15 cm unterhalb der Wand bleibe?
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Re: Terrasse ebenerdig - wann muss man was entscheiden?

Beitrag von wosch87 » Mi 3. Jan 2018, 13:09

Also offiziell reicht das leider auch nicht aus, da die ebenen Pflastersteine das Wasser nicht "brechen" wie es Schotter macht. Da geht es dann trotz ausreichend Abstand um das Spritzwasser selbst.

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Re: Terrasse ebenerdig - wann muss man was entscheiden?

Beitrag von BigNose82 » Mi 3. Jan 2018, 14:44

Ich würde mich vielleicht nicht unbedingt an den "vorgeschriebenen" Werten und Maßen festkrallen, sondern an dem, was damit erreicht werden soll.
Die Diskussion um die Haftung im Schadensfall steht ja am Anfang dieses Threads...
Was soll also mit den Vorgaben erreicht werden? Was sind die kritischen Bereiche? Und wie kann man es gleichwertig mit seinen Wünschen realisieren?

Das wichtigste ist sicherlich, dass keine andauernde Feuchtigkeit an der Schnittstelle Sockel-/Fassadenputz steht. Der Fassadenputz endet mit einer Tropfkante und entsprechendem Überhang zum Sockelputz. Diese Linie bildet exakt die Höhe der BoPla/Kellerdecke und wer beim Aufstellen des Hauses aufgepasst hat, hat noch im Kopf, dass die nackten Balken der Wandelemente auf die Mörtelhäufchen und HDF-Plättchen gesetzt wurden und lediglich die Dampfbremse mit Siga-Primur auf den/die Beton/Katja geklebt wurde. Das ist natürlich nicht dauerhaft wasserdicht bzw. die nackte Holzkonstruktion steht quasi ungeschützt auf dem/der Beton/Katja.

Wenn also Wasser in diese Nahtstelle eindringt, kommt es irgendwann unter den Boden im Haus. Würde man bis auf OKFF (EG) aufschottern, stände die Nahtstelle quasi andauernd in Feuchtigkeit. Das ist ohne Abdichtung m.M. das "gefährlichste" Szenario.

Wenn Schlagregen am Fassadenputz runter läuft, tropft das Wasser von der Tropfkante ab. Entweder versickert es oder wird, bei nicht versickerungsfähigem Boden, von einer entsprechenden Noppenbahn abgeführt. Wenn dann der gleiche Regen auf eine harte, bis an den Sockel gepflasterte Oberfläche trifft, spritzt das Wasser hoch und gelangt so doch unter die Tropfkante. Das ist aber meistens nur von sehr kurzer Dauer und daher schon weniger kritisch.
Wir können ja die Fassade auch durchaus mal mit einem Hochdruckreiniger säubern, ohne dass gleich Wassereinbruch stattfindet (von den negativen Langzeitauswirkungen einer solchen Behandlung mal abgesehen) ;-)

Wenn man also eine Situation schafft, dass die Tropfkante ihre Funktion erfüllen, das Wasser nicht von unten dagegen spritzen und durch entsprechende Maßnahmen ablaufen kann und alles ausreichend belüftet ist, sodass es zügig wieder trocknen kann und man zusätzlich noch dafür sorgt, dass sich kein Schmutz wie Laub etc. sammelt und zu einer festen Masse verbindet, ist man doch nach bestem Wissen und Gewissen auf der sicheren Seite.

Da gibt es doch mehr als die zwei, in der FH-Norm beschriebenen, Möglichkeiten.

Übrigens, ich vertraue keiner Abdichtung. Daher haben wir uns mittlerweile für die Grabenlösung entschieden, weil WPC auch irgendwann raus gefallen ist. Die Terrasse ist soweit fertig und ebenerdig mit OKFF des EGs.
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Re: Terrasse ebenerdig - wann muss man was entscheiden?

Beitrag von Henrik3107 » Mi 3. Jan 2018, 15:40

Danke für den ausführlichen Beitrag, BigNose82. Hat mir sehr weiter geholfen. Habe gerade mal deine Impressionen angeschaut und sehe was du mit dem Graben meinst - das ist auch eine gute Idee - im Prinzip so wie es unser Tiefbauer skizziert hat (weiter vorne im Thread) - er hatte dann nur lediglich statt der "Lücke" ein Gitter gezeichnet, so dass man nahtlos rüberlaufen kann und eben kein Graben hat.

Was hast du denn für eine Lösung im letzten Bild deiner Impressionen gewählt? Da gibt es diesen Graben ja nicht und du bist ja auf Höhe des Sockels, also so als ginge man mit 2 Stufen auf die Terrasse. Da bist ja dann doch genau ran ans Haus? und wofür sind die 2 Gitter?

Kannst du diesen Bereich noch erläutern? Das wäre Klasse.

BTW: Krasser Terrassenbereich da so insgesamt, hast Du das selber gemacht?

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Re: Terrasse ebenerdig - wann muss man was entscheiden?

Beitrag von BigNose82 » Mi 3. Jan 2018, 16:02

Der Graben wird natürlich noch mit einem Gitter verschlossen. Da dies aber voraussichtlich eine Sonderanfertigung werden wird und entsprechend kostet, wird es noch etwas dauern. Genau so am Podest der Haustür.

Der Bereich vor dem WiGa ist auf "normgerechter" Höhe. Man erkennt einen Lichtschacht und den Ansaugschacht für die LWZ.
Dort haben wir bis an den Sockel plattiert weil ein Sauberkeitsstreifen einfach dämlich aussieht und der Dachüberstand des WiGas einiges an Wasser abhält. Beide Ebenen haben (natürlich normgerecht ;-)) Gefälle weg vom Haus.

Das hätten wir nicht alles selber leisten können, es ist das Werk unseres GaLa Bauers.
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Re: Terrasse ebenerdig - wann muss man was entscheiden?

Beitrag von Henrik3107 » Mi 3. Jan 2018, 16:17

ah okay...danke.

Wenn man auf Normgerechter Höhe arbeitet hat man sonst ja nur die Option des direkten Sauberkeitsstreifen denke ich, oder? Wir haben ja die Problematik dass wir die Steinterrasse zwar gern Ebenerdig hätten und es dann wie Ihr mit Gitter lösen würden, allerdings haben wir dann eine Höhendifferenz von ca. 80cm zum Rasen, das ist uns zu hoch (zumal dann nur 6,7m bis zum Zaun sind, also kann man auch wenig auslaufen lassen). Daher werden wir wohl 2 Stufen machen (die erste ist der Schritt runter auf eine Blockstufe die quasi in die Nische geht und dann kommt noch eine Stufe runter), dann sind wir wieder auf Norm - quasi ähnlich wie auf dem letzten Foto von Euch. Jedoch finde ich in der Terrasse den Sauberkeitsstreifen echt blöd - haben da aber keinen großen Dachüberstand oder so. Gibt es noch eine Lösung?

Wenn wir (auf der anderen Terasse) Holz ebenerdig entlang eines Fensters komplett machen, braucht man sich ja um nichts Gedanken machen, weil eh abgedichtet - da kann man dann durch das Fenster und vor allem aufgrund von Holz (kann ja immer noch in einen Streifen unter der Terrasse laufen) gar keine Themen, oder?

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Re: Terrasse ebenerdig - wann muss man was entscheiden?

Beitrag von Dr. Bob » Mi 3. Jan 2018, 18:09

Nein, keine - zumindest Fingerhauskonforme- Lösung.

Das hat uns enorm geärgert: wir hatten etxra die Neubauschwelle neben unser bodentiefes Fensterelement installieren lassen. Beim Gespräch mit dem Bauleiter hieß es dann irgendwann: Ach übrigens: am dem Fenster muss man dann 15cm Sockel frei lassen, Terrasse bis ans Fenster führen geht nicht. Hätte man uns das bei der Bemusterung schon gesagt, hätten wir 500 gespart für die Schwellen.

Letztenendes bekommen wir jetzt auch eine wunderschöne Basaltstufe plus ein Spritzbeet, das einfach nicht bis auf Terassenniveau aufgefüllt wird, um die 15cm zu wahren.
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Re: Terrasse ebenerdig - wann muss man was entscheiden?

Beitrag von wosch87 » Mi 3. Jan 2018, 18:44

Ich will jetzt nicht in eine Gribdsatzdiskussion einsteigen, vor allem weil ich vollkommen BigNose' Meinung bin. ABER: jeder muss für sich selbst wissen, ob er gegen die Vorgaben verstoßen will und damit im Schadensfall mindestens mal gesteigerten Ärger mit Fingerhaus, Sachverständigem und Anwalt riskiert.

Wir hatten auch zwei Lösungen vorgeschlagen, die technisch zu 100% in Ordnung sind und den Sinn und Zweck des ganzen Feuchteschitzes erfüllen - und wir reden noch dazu von einem Bereich unter einer 10 Meter (!!) breiten, 3,5 Meter tiefen Terrassenüberdachung, wo mein gesunder Menschenverstand schon echt verzweifelt - von Fingerhaus aber abgelehnt wurden.

Das ganze Thema ist, wie eigentlich immer, eine persönliche Entscheidung. Ich persönlich möchte hier aber niemanden dazu raten von den Normen abzuweichen, auch wenn wir selbst vermutlich eine eigene Lösung umsetzen werden.

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Re: Terrasse ebenerdig - wann muss man was entscheiden?

Beitrag von BigNose82 » Mi 3. Jan 2018, 20:52

Ich kann einfach nicht glauben, dass es nur schwarz und weiß gibt.
Wenn z.B. die Tropfkante und der Sockelputz von außen nicht direkt erkennbar, fehlerhaft ausgeführt wurden und dadurch Wasser in die Wand und unter die EG-Dämmung fließt. Dann ist die Ursache einfach eine andere, als die nicht normkonforme Ausführung der Terrasse. Es wird in so einem Fall ein Gutachter kommen und die Ursache aufklären.
Mit welcher Begründung sollte die Haftung dann verweigert werden? Es erschließt sich mir nicht.
Natürlich wird erstmal jede Individualität abgeblockt, aber es muss im Schadensfall doch noch einen Bereich dazwischen geben.
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