Vermesser - welche Unterschiede und warum überhaupt?

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BigNose82
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Re: Vermesser - welche Unterschiede und warum überhaupt?

Beitrag von BigNose82 » Fr 10. Mär 2017, 08:27

Öhhhhm also ich bin jetzt ein wenig verwirrt.
Mein Beitrag
BigNose82 hat geschrieben:Trotzdem der Hinweis, dass die hier geschriebenen ...
bezog sich nur auf
HB-NH2015 hat geschrieben:Alles klar.
Also wir müssen uns nicht drum kümmern dass er kommt und es dauert noch einige Zeit. Frühstens Fertigstellung.
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b54
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Re: Vermesser - welche Unterschiede und warum überhaupt?

Beitrag von b54 » Fr 10. Mär 2017, 08:29

Es kommt ja auch noch der Garten ;)
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Re: Vermesser - welche Unterschiede und warum überhaupt?

Beitrag von stepe » Fr 10. Mär 2017, 08:31

Wenn ich mich nicht irre kam das bei uns kurz nach Rohbaufertigstellung. Wir haben nen roten Punkt, daher kam nach Anzeige der Fertigstellung irgendwann ein Brief der Stadt in dem Stand das der Bau geprüft wurde und alles in Ordnung ist, wir aber noch durch einen Vermesser nachweisen müssen, dass alle Höhen eingehalten wurden.
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Re: Vermesser - welche Unterschiede und warum überhaupt?

Beitrag von Friedel » Fr 10. Mär 2017, 08:31

Was für ein Durcheinander! :mrgreen:

Ich bezog mich auf b54, der sich ja auf die Anfrage aus 11/16 bezog.

Die Vermessung für das Katasteramt erfolgt erst nach der Fertigstellung des Baus durch einen öffentlichen bestellten Vermesser. Bei uns lag dem Bauantrag ein Formular vom Katasteramt bei mit dem wir diese beantragen können. Die Kosten dafür sind ja auch entsprechend der Baukosten festgelegt.
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Re: Vermesser - welche Unterschiede und warum überhaupt?

Beitrag von BigNose82 » Fr 10. Mär 2017, 08:35

:lol:
Ok, neu synchronisieren :idee
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Re: Vermesser - welche Unterschiede und warum überhaupt?

Beitrag von b54 » Fr 10. Mär 2017, 08:35

Welche Baukosten "muss" man denn angeben ?
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Re: Vermesser - welche Unterschiede und warum überhaupt?

Beitrag von Friedel » Fr 10. Mär 2017, 08:36

Keine Ahnung. Bei uns hat FH im Bauantrag Baukosten von 190.000 Euro angegeben.
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Re: Vermesser - welche Unterschiede und warum überhaupt?

Beitrag von matzze2000 » Fr 10. Mär 2017, 09:08

b54 hat geschrieben:Das ist klar , und ohne Vermesser geht es sowieso nicht. Bei der Anfrage geht es ja unter anderem auch um eine Grundstücksteilung daher auch die höheren Kosten aber es gibt ja ne Menge vermesser, daher an den Fragesteller Vergleichs Angebote einholen.
Zu dem Angebote einholen nur so viel: Mir wurde von einem Freund aus der Immobilienbranche gesagt (und das hat ein Vermesser mir gegenüber auch bestätigt), dass die Vermesser sowieso nach einer vom Land festgelegten Gebührenordnung arbeiten. Sprich, es kostet eigentlich sowieso jeder das gleiche. Man kann eigentlich wenn überhaupt nur schauen ob man einen sympathischen/ freundlichen Vermesser findet ;) Lohnt sich also nicht wirklich Angebote einzuholen. Bei uns in der Gegend arbeitet FH vorzugsweise mit einem bestimmten Büro zusammen und den Auftrag dazu habe ich dann auch gleich mit dem Werkvertrag zusammen unterschrieben.
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Re: Vermesser - welche Unterschiede und warum überhaupt?

Beitrag von Friedel » Fr 10. Mär 2017, 09:12

Das stimmt so nicht ganz. Für die Vermessungen für das Katasteramt sind die Gebühren vorgeschrieben und immer gleich, aber für andere Dinge wie Lageplan, Absteckungen usw. sind die Gebühren aber nicht festgeschrieben. Wir hatten dafür z.B. Angebote über 1.500 € und 2.000 €. Da lohnt sich vergleichen dann schon.
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Re: Vermesser - welche Unterschiede und warum überhaupt?

Beitrag von b54 » Fr 10. Mär 2017, 09:23

@matze, ich hatte auch verschiedene Preise, und wenn ich die Preise hier lese, sind ganz sicher die Preise nicht überall gleich für Grob/Feinabsteckung und sonstige Leistungen, alleine die Katastervermessung richtet sich nach einem Prozentsatz. Allein bei dem Beispiel vom November 16 liegt ein Preisunterschied 27 % zu meinen Preisen vor, also lohnt sich vergleichen sicher. Ist ja jetzt auch nicht so eine wahnsinnige Arbeit.
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Re: Vermesser - welche Unterschiede und warum überhaupt?

Beitrag von Friedel » Fr 10. Mär 2017, 09:27

Drei Mails geschrieben und damit 500 € gespart. Kein schlechter Stundenlohn. :D
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Re: Vermesser - welche Unterschiede und warum überhaupt?

Beitrag von MarkL. » Fr 10. Mär 2017, 11:26

Ich glaube es war die Rohbausumme und die steht glaube ich im Bauantrag.

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Re: Vermesser - welche Unterschiede und warum überhaupt?

Beitrag von matzze2000 » Fr 10. Mär 2017, 11:59

Ach ok, dann bin ich hier auch durcheinander gekommen. Ich dachte es ging nur um die Endvermessung. Bei uns war der Vermesser von FH allerdings auch für die Posten Lageplan und Entwurfsvermessung (600€) sowie Fein- und Grobabsteckung (480€) mit der günstigste.
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Re: Vermesser - welche Unterschiede und warum überhaupt?

Beitrag von nixus_maximus » Mi 16. Aug 2017, 11:34

Habe das hier gerade nochmal herausgekramt, da wir auch gerade vor der Vermessungsfrage stehen. Wir werden in NRW bauen (Solingen). Ich habe nun ein Angebot von einem Vermesser in Solingen und habe auch mit dem von FH empfohlenen Vermesser aus Wuppertal gesprochen. Der aus Solingen hatte folgende Aufstellung:
1. Aufnahme und Anfertigung der Planungsunterlage (amtlicher Lageplan): 1.160
2. Erstellung des amtlichen Lageplans zum Baugesuch: 449
3. Gebäudeeinmessung: 1.350
bei den Posten hatte ich verstanden, dass die Gebühren sich nach der Gebührenordnung richten und daher eigentlich (in NRW) überall gleich sein müssten (?)
4. Gebäudegrobabsteckung 290
5. Gebäudefeinabsteckung 490

Alle Beträge sind netto.

Der Vermesser aus Wuppertal würde mir 4. für 350 und 5. für 750 anbieten (Posten 1-3 wohl identisch), meinte aber es käme nochmal 670 dazu, da die Geodaten des Grundstückes teilweise zu alt sind und hier die Grundstücksgrenzen tw. neu vermessen werden müssten (ist eine Baulücke, kein Neubaugebiet). So käme ich insges. auf 4.729 netto.

Wenn ich hier so die Beiträge lese kommt mir das insges. recht viel vor (bei beiden Vermessern), allerdings ist ja ein ziemlich großer Teil ja eigentlich schon durch die Gebührenordnung vorgegeben - gibt es denn hier aus NRW noch mehr Erfahrungen aus der letzten Zeit? Wo ist eigentlich der Unterschied zwischen 1. und 2.?

Gruß
S.

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Re: Vermesser - welche Unterschiede und warum überhaupt?

Beitrag von caphiwe » Mi 16. Aug 2017, 11:44

Kommt mir auch sehr teuer vor. Bei uns kostet der von FH vermittelte Vermesser 1.400,00 netto für Vermessung / Lageplan / Fein- und Grobabsteckung. Wir bauen allerdings in B.-W. Kann sein dass es hier Abweichungen bei den landesrechtlichen Vorgaben gibt.

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