Die größten Schwierigkeiten auf dem Weg ins Eigenheim

Alles rund um die Angebotsfindung. Warum FingerHaus.
Antworten

Wo seht Ihr die größten Schwierigkeiten auf dem Weg in's Eigenheim?

verlässlich die Gesamtkosten zu ermitteln?
21
68%
ein Grundstück zu finden?
6
19%
eine vertrauenswürdige Baufirma zu finden?
1
3%
die Koordination und Organisation eines Neubau-Projektes?
2
6%
Der Markt ist unübersichtlich, Baufirmen sind sehr schwer zu unterscheiden?
0
Keine Stimmen
am liebsten würden wir ein gebrauchtes Haus kaufen, gibt's aber nicht zu angemessenem Preis?
0
Keine Stimmen
die Entscheidung zwischen Holz- und Steinbauweise?
1
3%
welche Heiztechnik ist die richtige?
0
Keine Stimmen
eine akzeptable Finanzierung zu bekommen?
0
Keine Stimmen
eine gute Hausplanung für unser Grundstück zu finden?
0
Keine Stimmen
 
Abstimmungen insgesamt: 31

FH_Fan
Praktikant
Beiträge: 4
Registriert: Mi 18. Jul 2018, 15:04

Die größten Schwierigkeiten auf dem Weg ins Eigenheim

Beitrag von FH_Fan » Mi 18. Jul 2018, 15:36

Hallo liebes Forum,
ich bin neu hier und einer der Berater von FH.

Mich würde interessieren, wo aus Eurer Sicht die größten Schwierigkeiten auf dem Weg ins Eigenheim bestehen. Dazu habe ich die folgende Umfrage formuliert. Ich würde mich freuen, wenn Ihr mitmacht - danke und lg

BigNose82
-Moderator-
Beiträge: 3000
Registriert: Fr 31. Jul 2015, 17:40
Wohnort: Arnsberg

Re: Die größten Schwierigkeiten auf dem Weg ins Eigenheim

Beitrag von BigNose82 » Mi 18. Jul 2018, 20:13

Willkommen im Forum!
Das dürfte das erste Mal sein, dass sich jemand von der anderen Seite hier anmeldet :-)
Cool dass das auch mal endlich passiert! Ich drücke dir die Daumen, dass ordentlich abgestimmt wird.

Soll dieser Thread auch als Diskussionsthread genutzt werden oder wirklich nur für die Abstimmung?
Freie Planung mit Keller auf Basis irgendeines Medleys
167 m², WiGa, 2,15 m Kniestock und Garagen im Keller
LWZ 304 Trend, nichts solares und kein Ofen
Automatisiert mit z-wave und dem HC2
Unsere Grundrisse und andere Impressionen (Update 9.9.17)

FH_Fan
Praktikant
Beiträge: 4
Registriert: Mi 18. Jul 2018, 15:04

Re: Die größten Schwierigkeiten auf dem Weg ins Eigenheim

Beitrag von FH_Fan » Mi 18. Jul 2018, 20:48

gerne als Diskussionsforum, wenn es der Sache dient, vielleicht fehlt ja noch irgend etwas... ;-)

bumo90
Geselle
Beiträge: 157
Registriert: Di 6. Mär 2018, 09:29

Re: Die größten Schwierigkeiten auf dem Weg ins Eigenheim

Beitrag von bumo90 » Do 19. Jul 2018, 08:21

für mich ganz klar die Gesamtkosten aber so pauschal kann man das eben gar nicht sagen. Dafür plant ja auch jeder der vernünftig plan Puffer ein.
Um genau das abzufangen. Brauchen tut man den Puffer so oder so. Es fallen rund ums Haus in den ersten Jahren eh jede Menge Kosten ja.

Es kommt für mich aber auch solche Sachen hinzu wie das Probleme auftauchen wo eigentlich keine sind und die ständige koordination zwischen den einzelnen Partnern. Das ist auch eine Herausfoderung die nicht jedem gleich gut liegt,

--> da hilft nach meiner Erfahrung nur ständiges Nachfragen koordinieren nervig sein hinterhertelefonieren bis man hat was man will oder es verstanden hat worum es geht,

Eine Schwierigkeit die mir oben fehlt sind die Baunebenkosten das ist der größte Unsicherheitsfaktor mit dem Aushub weil man das erst sicher weiß wenn man die Schlussrechnung hat ;) oder man hat eben eine pauschale verhandelt.
Neo 131 Keller KFW 40 LWZ 304 Trend 9 KwP PV 8600l Zisterne

10/2017 Werkvertrag
01/2018 Architektengespräch
02/2018 Planungsprotokoll
04/2018 Vorabzug
06/2018 Bauantrag eingereicht
08/2018 Baugenehmigung
09/2018 Bemusterung & AP
KW 41 Tiefbau

MarkL.
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Beiträge: 890
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Re: Die größten Schwierigkeiten auf dem Weg ins Eigenheim

Beitrag von MarkL. » Do 19. Jul 2018, 08:38

bumo90 hat geschrieben:
Do 19. Jul 2018, 08:21
Eine Schwierigkeit die mir oben fehlt sind die Baunebenkosten das ist der größte Unsicherheitsfaktor mit dem Aushub weil man das erst sicher weiß wenn man die Schlussrechnung hat ;) oder man hat eben eine pauschale verhandelt.
Würde ich insgesamt zu "verlässliche Gesamtkosten" zählen, weil man genau an der Stelle eine Kalkulation am schwierigsten wird.
Die zahlreichen Positionen die hier und da nicht bedacht, doch noch gewünscht oder urplötzlich doch notwendig sind würde ich auch zum Puffer zählen. Bei den Baunebenkosten insbesondere Tiefbau können aber schnell mal 5.000 - 15.000 € dazu kommen. Damit wären die Puffer in der Regel auch weg.

FH_Fan
Praktikant
Beiträge: 4
Registriert: Mi 18. Jul 2018, 15:04

Re: Die größten Schwierigkeiten auf dem Weg ins Eigenheim

Beitrag von FH_Fan » Do 19. Jul 2018, 09:18

was habt Ihr denn insgesamt angesetzt für Erdarbeiten?

b54
-Moderator-
Beiträge: 3823
Registriert: Fr 21. Aug 2015, 13:24

Re: Die größten Schwierigkeiten auf dem Weg ins Eigenheim

Beitrag von b54 » Do 19. Jul 2018, 11:34

Von mir auch ein herzliches Willkommen im Forum. Auch bei mir war es sehr schwierig die Gesamtkosten zu ermitteln und auch genau abzuschätzen, alles in allem sind wir insgesamt dann doch rund 55.000 € teurer geworden wie geplant, allerdings muss ich dazu sagen, das wenig Kompromisse in Sachen Qualität gemacht wurden und es für das ganze Projekt gilt inkl. fertiger Garten-/Terassen-/Zaunanlage und Gestaltung des Eingangsbereich + Garage und Pflaster vor dem Haus. Ohne entsprechenden Puffer hätte es halt länger gedauert aber nun sind wir komplett fertig.
Wir bauten ein Medley 3.0 200B mit 2,15 mtr Kniestock, LWZ 304,KFW 55 und KNX
Status: Eingezogen !!! 03.12.2016
Unser Haus

bumo90
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Re: Die größten Schwierigkeiten auf dem Weg ins Eigenheim

Beitrag von bumo90 » Fr 20. Jul 2018, 07:47

wir haben für die Erdarbeiten 25.000 eingeplant. Was am ende zu wenig ist da wir unterschätzt haben doch ein paar meter an Gelände abfangen zu müssen was vorher so nicht absehbar war jedenfalls nicht für uns sodass wir am Ende wohl bei ca. 30 für die kompletten Erdarbeiten landen werden.
Ohne Puffer braucht man meiner ansicht nach sowieso gleich gar nicht anfangen
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GERWildcat
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Re: Die größten Schwierigkeiten auf dem Weg ins Eigenheim

Beitrag von GERWildcat » Fr 20. Jul 2018, 07:53

Wir haben von Anfang an recht wenig für erdarbeiten eingeplant, trotz Keller. Wir haben aber auch das entsprechende Grundstück dazu. Geplant haben wir 8000 und werden tun es etwa 10. Die Schwankungen bei den Angeboten sind allerdings enorm. Das teuerste war bei 38k.
KW 30/2017 Werkvertrag
KW 36/2017 Grundstück gekauft
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KW 09/2018 Vorabzüge die Erste
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Re: Die größten Schwierigkeiten auf dem Weg ins Eigenheim

Beitrag von HB-NH2015 » Fr 20. Jul 2018, 08:23

22k für die Erdarbeiten (inkl. Kanal) anfangs geplant. 23k sind es dann geworden.

Insgesamt hatten wir geplant 358k auszugeben, es wurden 354k.
Vio 300 S130 in PLZ 34xxx
Eingezogen
Dez '15 Werksvertrag
Mrz '16 Vorbehaltausräumung
Mai '16 Planungsgespräch
Jun '16 Vorabzüge
Jul '16 Bauantrag
Okt '16 Bemusterung
Jan '17 Bodenplatte
Feb '17 Hausmontage
Apr '17 Endmontage

gomfbw
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Re: Die größten Schwierigkeiten auf dem Weg ins Eigenheim

Beitrag von gomfbw » Fr 20. Jul 2018, 10:40

20k für Erdarbeiten geplant und am Ende waren es 25k.
War aber mein Fehler, da ich die Abfuhr der Erde überhaupt nicht auf dem Schirm hatte.

Ohne einen Puffer von 15-20k würd ich nicht planen. Das kann so schnell verschwinden, das glaubt man gar nicht :)

Unsere Finanzierung war am Ende aufgebraucht bis auf 25 Euro :lol:

Die Mehrkosten die wir uns bei der Musterung gegönnt hatten, war extra angespartes Geld und somit auch unser Limit.
Neo 131 - KFW40

aktueller Stand:
Bemusterungstermin 12./13.10.2017
Baustellentermin 17.10.2017
Ausführungspläne 14.11.2017
Bodenplatte KW04
Hausstellung KW09
Einzug 16.06.2018

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