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 Betreff des Beitrags: Ärger mit Werkvertrag
BeitragVerfasst: Di 12. Aug 2014, 17:37 
Praktikant

Registriert: Di 12. Aug 2014, 17:08
Beiträge: 5
Hallo!!
Habe mich hiermit zum ersten Mal in meinem Leben bei einem Forum angemeldet!!! :roll:

Hintergrund dieser für mich untypischen Aktion ist, dass wir vor 2 Jahren ernsthaft planten ein Haus mit Fingerhaus zu bauen. Unser Berater in Berlin (Herr Rochlitz) war dann schon beim dritten Termin mit einem Werkvertrag in der Hand auf der Matte. Er meinte wir sollten den unbedingt unterschreiben um uns die besprochen Preise zu sichern, da eine Preiserhöhung unmittelbar bevorstünde. Der hat uns total eingewickelt und immer wiederholt wie unverbindlich das alles sei und das wir somit auch auf den Grundstücksservice von Fingerhaus zugreifen könnten. Da wir ja auch tatsächlich mit Fingehaus bauen wollten unterzeichneten wir den Vertag mit einem guten Gefühl.
Vortan hatte Herr Rochlitz Urlaub, war in einem Termin, war nicht erreichbar und all seine vorherigen Bemühungen waren dahin. Der Grundstückservice von Fingerhaus hat uns nach mehrmaligem Auffordern eine Liste mit Grundstücken geschickt bei deren Besichtigung wir meist feststellten, dass die Flächen längst bebaut waren oder sogar teilweise die Hausnummern garnicht existierten.
Es passierte nichts wieter! Keine weitere Planung oder Musterhausbesichtigung. NICHTS!!!
Wir fanden zufällig ein Haus von 1932, welches perfekt zu uns passt und bezahlbar war, kauften, sanierten und zogen ein. Kein Gedanke mehr an Fingerhaus.
Jetzt nach zwei Jahren schicken die ne Rechnung über 16.135€ wegen Schadenersatz aus Werkvertrag.....
Da fehlen mir die Worte.
Ich suche dringend Leute die auch bestätigen können, dass der Vertrieb von Fingerhaus auf Abschlüsse aus ist und die Unverbindlichkeit sets versichert wird!!
Hat jemand ähnliche Erfahrungen?

Vielen tausend Dank für Eure Beiträge!!

Magnus


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 Betreff des Beitrags: Re: Ärger mit Werkvertrag
BeitragVerfasst: Di 12. Aug 2014, 17:54 
Geselle

Registriert: Fr 25. Mär 2011, 16:42
Beiträge: 111
ihr müsst doch wissen das ihr einen Vertrag unterschrieben habt!
Was der Inhalt ist wisst nur ihr und FH
Im übrigen ist Berlin einschlägig bekannt/berüchtigt.
Mal die SuFu bemühen.
Da ist wohl nur anwaltliche Hilfe zielführend.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ärger mit Werkvertrag
BeitragVerfasst: Di 12. Aug 2014, 18:05 
Praktikant

Registriert: Di 12. Aug 2014, 17:08
Beiträge: 5
Erst einmal danke für die schnelle Reaktion!
Anwalt ist eingeschaltet. Die Sache ist inzwischen beim Landgericht und wird vermutlich gut ausgehen. Allerdings wäre es trotzdem hilfreich entsprechende "Leidensgenossen" anführen zu können.
Und natürlich wissen wir, dass wir einen Vertrag unterschrieben haben. Wir hätten ihn auch erfüllen wollen, nur kam es nicht so weit und Herr Rochlitz hat das mit der Unverbindlichkeit auf dem Vertrag festgehalten. Leider jedoch nur auf seiner Ausfertigung...


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 Betreff des Beitrags: Re: Ärger mit Werkvertrag
BeitragVerfasst: Di 12. Aug 2014, 18:07 
Ingenieur

Registriert: So 15. Sep 2013, 01:24
Beiträge: 536
Also ganz ehrlich, wer einen Werkvertrag unterschreibt sollte wissen was er tut. Wissen was man tut heißt hier konkret mal die Vertragsbedingungen lesen und sich nicht vom Verkäufer erzählen lassen was Sache ist. Es muß einem bewusst sein das so ein Vertrag über eine große Summe geschlossen wird und das sicher nicht in Vergessenheit gerät. Warum habt ihr euch dann nicht an Fingerhaus gewandt als der Verkäufer nicht mehr erreichbar war? Ich hätte keine Ruhe gegeben bis der Status des Vertrages eindeutig geklärt wäre.

Also Sorry, hier Wind gegen Fingerhaus zu machen find ich etwas überzogen. Nun kann man darüber diskutieren wie Fingerhaus sich verhalten sollte, und ich denke wenn man mal freundlich das Gespräch sucht ist hier sicher eine Kulanzlösung möglich anstatt direkt mit dem Finger zu zeigen.

Übrigens hilft es wenn man mal versucht die selbstständigen Verkäufer und die Firma Fingerhaus an sich voneinander zu trennen, zumindest was die Reputation angeht.



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 Betreff des Beitrags: Re: Ärger mit Werkvertrag
BeitragVerfasst: Di 12. Aug 2014, 20:30 
Ingenieur

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na also wenn der anwalt schon an der sache dran ist und beim landgericht was vorliegt kannst du dir deine kulanzlösung in die haare schmieren. da hast du doch schon deine antwort.
ich finde fingerhaus hätte sich in den zwei jahren ja mal melden können.

ich finde es auch unverschämt nach so langer zeit eine solche rechnung für nicht erbrachte leistungen zu stellen und die rechnung kommt auch nicht vom berater in berlin sondern von fingerhaus. da braucht man nicht zwischen finger und berater trennen wollen


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 Betreff des Beitrags: Re: Ärger mit Werkvertrag
BeitragVerfasst: Mi 13. Aug 2014, 09:36 
Ingenieur
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Immer das Gleiche, geht es um jeden Strohhalm Negativität für FingerHaus ist ein User immer sofort dabei ;-) Der "Insider" von FH, der sich bestens mit den Gepflogenheiten von FH auskennt :roll:

Berlin14089, aufgrund der nicht erfolgten Grundstückssuche, Planung etc. hättet ihr - um auf Nummer Sicher zu gehen - den Vertrag mit dieser Begründung kündigen sollen.
Klar ist das ärgerlich, aber letztlich ist Vertrag Vertrag.



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 Betreff des Beitrags: Re: Ärger mit Werkvertrag
BeitragVerfasst: Mi 13. Aug 2014, 09:40 
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Wieso denken eigentlich so viele Leute, dass sie mit der Vogel-Strauss-Taktik weiterkommen?
Vertrag ist Vertrag, aber klar es liegt auch in gewisser Weise ein Betrug seitens des Verkäufers vor.
Dennoch muss man sich doch kümmern, dass man aus einem solchen Vertrag rauskommt und kann nicht einfach so tun, als wäre nix gewesen.



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 Betreff des Beitrags: Re: Ärger mit Werkvertrag
BeitragVerfasst: Mi 13. Aug 2014, 10:21 
Ingenieur

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Beiträge: 641
Wohnort: Stutensee
@ Frau Wiesel,

oh, tut mir leid. Ich wusste nicht, dass bestimmte Themen für mich tabu sind und ich meine Meinung nicht mehr äußern darf.

Ich hab übrigens nur auf Treeda geantwortet der den "Schwarzen Peter" gänzlich auf den Themenstarter abwälzen will.

Ich finde das ist eben nicht so. An der aktuellen Situation sind sicher beide Parteien nicht unschuldig.

Mit persönlich wäre das auch nicht passiert. Ich wäre auch von Anfang an auf Nummer Sicher gegangen und hätte alle Hebel in Bewegung gesetzt aus dem Vertrag rauszukommen.

Gruß Matze


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 Betreff des Beitrags: Re: Ärger mit Werkvertrag
BeitragVerfasst: Mi 13. Aug 2014, 15:26 
Ingenieur

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Beiträge: 434
Von 2010 kenn ich die Vorverträge (konditionierte Werksverträge) auch. Die hatten klare Konditionen, z.b. bis wann eine Grundstück gefunden werden soll. Da war ein Platzhalter und den konnte man selber ausfüllen, d.h. ist kein Grundstück gefunden, kommt kein Werksvertrag zu stande. Füllt man da nicht aus, greifen sicherlich die Sachen, die im Werksvertrag stehen.
Das einzige, was ich mir vorstellen kann, wie man aus der Sache gerichtlich rauskommen könnte, ist die Widerrufserklärung. Aber Rohaja hat schon recht. Selber aktiv werden muss man schon, wenn man was unterschreibt und genau schauen, was man da unterschreibt. @Berlin14089: Nie unter Druck setzen lassen! Ich hab es damals auch nicht vor Ort bei Herrn Rochlitz unterschrieben, alle Unterlagen mitgenommen, überschlafen und ihm abgesagt, eben weil er diesen Druck aufgebaut hat. Hoffe, ihr kommt da ohne größere finanzielle Schäden aus der Sache raus.



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 Betreff des Beitrags: Re: Ärger mit Werkvertrag
BeitragVerfasst: Mi 13. Aug 2014, 22:46 
Ingenieur

Registriert: So 15. Sep 2013, 01:24
Beiträge: 536
Matze ich sehe die Schuld ehrlich gesagt auch zum größten Teil beim Threadersteller. Wer so blauäugig handelt handelt meiner Meinung nach nicht sonderlich gewissenhaft.

Wie kommst du denn darauf das keine Leistungen erbacht worden sind, woher weisst du das? Evtl sind intern ja schon Planungen und Berechnungen, Recherche etc gelaufen. Ich weiß es nicht von daher stelle ich da auch keine Behauptungen an.
Ich sehe das ganz genauso wie Rohaja.

Das der Anwalt an der ganzen Sache schon dran ist, davon stand im ersten Post nix und das kommt mir hier jetzt auch ehrlich gesagt etwas komisch vor. Erst heisst es "Jetzt nach zwei Jahren ..." und dann plötzlich ist es schon beim Landesgericht und es gibt auch erste Prognosen... Naja, schauen wir mal wie es weitergeht.



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 Betreff des Beitrags: Re: Ärger mit Werkvertrag
BeitragVerfasst: Mi 13. Aug 2014, 23:42 
Azubi

Registriert: Fr 25. Jul 2014, 19:32
Beiträge: 38
Die Vogelstrauss-Strategie war hier sicherlich nicht die beste Entscheidung. Fingerhaus von seinen Vertretern zu trennen halte ich jedoch schlichtweg für falsch. Auch wenn es sich wie ich jetzt mal vermute (falls ich falsch liege korrigiert mich gerne) um Vertreter ohne Vertretungsmacht handelt sind sie doch massgeblich für die Aussenwirkung von Fingerhaus mit verantwortlich. Ein Unternehmen was etwas auf sich hält sieht eigene Fehler und auch die seiner Verkäufer ein und bemüht sich immer eine faire Lösung zu finden. Auf einen Vertrag zu bestehen wenn man 2 Jahre lang (und nach mehrfacher Aufforderung) keine wirklichen Leistungen erbracht hat finde ich persönlich sehr zweifelhaft.
Ich finde es auch etwas schade, dass Mitglieder die eine etwas kritischere Meinung zu Fingerhaus haben solche Antworten erhalten. Oder geht es hier nicht mehr um den Austausch von Erfahrungen sondern nur um die Verherrlichung einer bestimmten Firma? Auch hier dürft ihr mich gerne korrigieren….
Wir werden auf jeden Fall auch die Erfahrung von Berlin14089 mit in unsere Entscheidung, wer unser Traumhaus jetzt schlussendlich bauen soll, einbeziehen. Also von meiner Seite her einen herzlichen Dank fürs posten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ärger mit Werkvertrag
BeitragVerfasst: Do 14. Aug 2014, 01:36 
Ingenieur

Registriert: So 15. Sep 2013, 01:24
Beiträge: 536
Retriever hat geschrieben:
Ich finde es auch etwas schade, dass Mitglieder die eine etwas kritischere Meinung zu Fingerhaus haben solche Antworten erhalten. Oder geht es hier nicht mehr um den Austausch von Erfahrungen sondern nur um die Verherrlichung einer bestimmten Firma? Auch hier dürft ihr mich gerne korrigieren….


Retriever du widerspricht dir ein wenig selbst. Natürlich geht es hier um Austausch, vorzugsweise Meinungs-/Erfahrungsaustausch und das beinhaltet nun mal auch verschiedene Standpunkte. Warum sollte er keine Antworten erhalten die ihm vielleicht nicht ganz so passen?

Ganz ehrlich, ich pers. halte Fingerhaus bis jetzt für sehr kulant. Wir haben festgestellt wenn man mit ihnen spricht kann man auf sehr direktem Weg sehr schnell viel erreichen umso weniger verstehe ich wie Leute immer wieder hergehen und mit nichts anderem kommen als mit einer "Erwartungshaltung" ohne zu kommunizieren. Glaub mir, wenn Fingerhaus bei uns "Mist" bauen sollte werde ich das genauso erwähnen.

Meine Meinung da oben, die das man doch etwas sorgfältiger mit Verträgen umgehen sollte, ist nun mal meine Meinung zu Verträgen, diese besteht auch komplett unabhängig von Fingerhaus.

Kleines Beispiel...
Die FHBauer wissen doch das nach dem Verkaufsgespräch und der Unterschrift auf jedenfall erstmal die Bestätigung des Werkvertrages erfolgt. Erfolgt diese nicht, ist der Vertrag hinfällig und der Kunde nicht mehr an diesen gebunden, das kann denke ich jeder in seinem eigenen Werkvertrag nachlesen. Spät. dann wenn ich eine Bestätigung bekomme wende ich mich doch an Fingerhaus und versuche das zu klären, oder nicht? DIeser Vorgang wurde oben z.b. auch nicht erwähnt.

Ich mein, was soll Fingerhaus denn machen? Irgendwann nachfragen, "Hallo lieber Kunde möchtest du noch bauen?" Das hat er doch mit der Unterschrift des Vertrages eigentlich schon beantwortet und ab da rollt der Prozess. Das nächste ist ein Brief für die Terminvereinbarung für das Architektengespräch, ist das auch nicht passiert?

Fazit. Ich bin kein Fingerhaus Fanboy, ganz bestimmt nicht. Aber ich vertrete nun mal die Meinung das jeder für sich selbst verantwortlich ist und ich sehe hier in erster Linie das der "Kunde" Mist gebaut hat und nicht Fingerhaus. Wenn Fingerhaus jetzt eine Rechnung geschickt hat ist das erstmal so und dann sollte man miteinander reden, wir haben hier ja so gut wie überhaupt keine Infos bekommen, wie oben schon erwähnt ein doch sehr merkwürdiger Ablauf mit ein paar Dingen die ich mir nur schwerlich vorstellen kann.

Wie dem auch sei, ich denke diese ganze Diskussion führt uns nirgendwohin, es sind einfach verschiedene Standpunkte.



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 Betreff des Beitrags: Re: Ärger mit Werkvertrag
BeitragVerfasst: Do 14. Aug 2014, 09:15 
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Generell sollte der Grundsatz gelten, einen solchen Vertrag erst zu unterschreiben, wenn der Rest geklärt ist: Grundstück in Aussicht und Finanzierungsmöglichkeit vorgeprüft.
Wir haben vor ca. 2 Jahren ein Grundstück reserviert, bei der Stadt. Rechtskräftigkeit des BPlanes und Erschließung haben sich aber so lange hingezogen, dass wir erst dieses Jahr im März unseren Vertrag unterschrieben haben.
Diverse Firmen wollten uns zur Unterschrift drängen, zum Glück sind wir nicht darauf eingegangen, denn die Preisgarantie wäre ohnehin pfutsch gewesen und Termine wären erst nach Ausräumung der Vorbehalte reserviert worden.



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 Betreff des Beitrags: Re: Ärger mit Werkvertrag
BeitragVerfasst: Do 14. Aug 2014, 09:44 
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Retriever hat geschrieben:
Ich finde es auch etwas schade, dass Mitglieder die eine etwas kritischere Meinung zu Fingerhaus haben solche Antworten erhalten. Oder geht es hier nicht mehr um den Austausch von Erfahrungen sondern nur um die Verherrlichung einer bestimmten Firma? Auch hier dürft ihr mich gerne korrigieren….


Retriever, wenn du meinen Post meinst - es gibt User, die nicht mit Finger gebaut haben und bei jeder Gelegenheit versuchen zu hetzen, oder schlecht zu reden, ohne die Firma überhaupt zu kennen (also ohne damit nähere Erfahrung außer maximal der Angebotsphase zu haben). Das fällt einem einfach extrem auf, wenn man schon lange im Forum ist und es nervt mit der Zeit tierisch. So auch wieder in diesem Thread von einem User passiert ;-) Und darauf "angesprochen" reagieren sie eben entsprechend kindisch, wie man sieht.
Schon traurig, wenn man so versuchen muss sich seine eigene Entscheidung schön zu reden und die der anderen schlecht zu machen. Erinnert irgendwie an den ewigen Opel/VW Krieg :lol:

Ansonsten kann ich mich Treeda und Rohaja nur anschließen.



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 Betreff des Beitrags: Re: Ärger mit Werkvertrag
BeitragVerfasst: Do 14. Aug 2014, 11:33 
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Wer einen Vertrag abschliesst muss diesen kennen, und auch die Austiegsklauseln.
Keiner weiss hier welche Austiegsklauseln besprochen wurden, und im Vetrag stehen.
Keiner weiss, was Ihr für schrftliche Korrespondenz hattet.

Euch bleibt nur ein Vergleich. oder eben Kulanz seitens Fingerhaus.

Noch ein Tipp: Fingerhaus liest hier mit.



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