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 Betreff des Beitrags: Re: Wir bauen ein NEO 311 in Sachsen
BeitragVerfasst: Mo 12. Jun 2017, 11:48 
Stararchitekt

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Jep, außerdem ist das Planum idR aus irgendeinem Material ohne 0... Da wird ein Druckversuch schwierig ;-)
Oder haben sie den bei euch auf dem 8/16 gemacht?



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 Betreff des Beitrags: Re: Wir bauen ein NEO 311 in Sachsen
BeitragVerfasst: Mo 12. Jun 2017, 12:41 
Stararchitekt

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Vielleicht ist Planum das falsche Wort.
Hab ich wohl irgendwo aufgeschnappt und falsch verwendet :-)

Wenn ich das auf den Fotos richtig sehe dann hat er die 2 Tests auf dem Schotterpolster gemacht also nicht auf dem Kies.
Die dünne 10cm Kies-Schicht kam wohl nach dem Test erst drauf. Ich vermute Planum inkludiert diese Kiesschicht und deshalb ist es Unsinn?

Ich weiss nur, dass der Tiefbauer fertig gemacht hat (Schotter und dann diese feinere Kiesschicht oben drauf) und nachher nicht nochmal wiedergekommen ist.

D.h. das ganze Thema Plattendruckversuche von ihm muss er vor Anrücken des Bodenlatten-Subs erledigt haben.
Prüfprotokoll ging dann wohl an den Bauleiter dieser Phase oder den Bodenplattensub, die Kontakdaten lagen ihm ja vor. Ich hab selbst kein Protokoll von den Versuchen vorliegen.

Abwasserrohre durch Bodenplattensub kamen erst einige Wochen später, die haben mit Minibagger nochmal aufgebaggert, Sand und Rohre rein, und das Gründungspolster wieder geschlossen.
Und dazu haben sie natürlich nicht nur die 10cm feinen Kies sondern auch das darunterliegende bereits verdichtete und vom Tiefbauer druckgetestete Schotterpolster aufgebaggert.

Trotzdem, so meinte der ext. Bauleiter dieser Phase, macht es Sinn dass der Tiefbauer erstmal seine Arbeit fertig macht und belegt. Somit ist er ab dem Punkt dann sauber mit seinem Gewerk fertig und alles danach ist FH.
Dass es technisch wenig Sinn macht etwas Fertiges aufzureissen statt Hand in Hand zu arbeiten hat er natürlich auch bestätigt.

Übrigens: Ob dann der Bodenplattensub darauf nochmal einen Druckversuch gemacht hat um seine Arbeit zu beweisen kann ich nicht sagen.



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 Betreff des Beitrags: Re: Wir bauen ein NEO 311 in Sachsen
BeitragVerfasst: Mi 14. Jun 2017, 08:29 
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Na dann lass ich mich mal überraschen und schaue wie das dann gehandhabt wird. Der Tiefbauer wollte sich dann ohnehin noch mal mit Fingerhaus kurzschließen um das zu klären.

Gestern Abend kam dann noch die Nachricht, dass unsere Baugenehmigung raus gegangen ist. Ich denke die sollte dann heute kommen, bin schon gespannt. Gab natürlich auch gleich nen ganzen Sack neuer Aufgaben dazu, wobei ich die meisten davon schon erledigt habe. Jetzt fehlt eigentlich nur noch die Rückmeldung bzw. Genehmigung des Abwasserzweckverbandes bezüglich unserer Rigolenversickerung und dann sollte ich alles für den Bauantrag haben. Das wird noch mal interessant, weil laut des Bodengutachtens von einer Versickerung definitiv abgeraten wird. Da wir aber nicht einleiten dürfen und das Wasser ja irgendwo hin muss bin ich mal gespannt was die sagen.

Unser Grundstück sollte jetzt auch bald offiziell uns gehören, da mache ich drei Kreuze wenn das endlich über die Bühne ist. Unser Verkäufer hat letzte Woche zumindest noch mal im Grundbuchamt nachgehakt und die haben wohl letzte Woche die Eintragung gemacht. Dann hoffe ich, dass bald der Zahlungsbescheid kommt und wir unser Grundstück endlich bezahlen dürfen - wer hätte gedacht, dass man mal so sehr auf eine Rechnung wartet ;)



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 Betreff des Beitrags: Re: Wir bauen ein NEO 311 in Sachsen
BeitragVerfasst: Do 15. Jun 2017, 08:57 
Geselle

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Arghh... die Freude über die Fertigstellung der Bauantrags-Unterlagen wird auch direkt getrübt. Heute kam endlich die Rückmeldung vom Abwasserzweckverband zu unserer Entwässerung (Regenwasser). Wie befürchtet wird unsere Rigolenversickerung so nicht genehmigt. Ich hatte das schon befürchtet, weil im Hydrologischen Gutachten von einer Versickerung abgeraten wird. Meine Nachfragen bei Bodengutachter und Architekt gaben bisher zu dem Thema keine Rückmeldung bzw. wurde ich vom Architekten nur auf dem Geologen verwiesen. Einleiten darf ich nicht und der Verband will jetzt eine "genehmigungsfähige Lösung" vom Gutachter haben. Ich hoffe da zeitnah eine Rückmeldung zu bekommen und das klären zu können. Und vor allem sehe ich schon das Geld im Grundstück versickern :x

Ärgerlich ist das vor allem, weil die Nachbarn soweit ich weiß auch nichts anderes oder sogar überhaupt keine besondere Versickerung oder irgendwas haben.



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 Betreff des Beitrags: Re: Wir bauen ein NEO 311 in Sachsen
BeitragVerfasst: Do 15. Jun 2017, 09:04 
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Dürft ihr gar kein Regenwasser einleiten, oder nur kein Drainagewasser?



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 Betreff des Beitrags: Re: Wir bauen ein NEO 311 in Sachsen
BeitragVerfasst: Do 15. Jun 2017, 09:26 
Geselle

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Gar kein Regenwasser. Habe grade mit dem Geologen telefoniert. Der würde einen Versickerungstest machen und uns ein Gutachten schreiben. Leider hat der aber natürlich frühestens in 3 Wochen Zeit. Habe grade noch mal mit dem Büro vom Architekten telefoniert. Die sagen ich soll den Bauantrag erst mal so einreichen ohne das Regenwasser. Abwasser, Trinkwasser und Löschwasser habe ich ja bereits vom Wasserversorger. Na mal sehen wie das Schauspiel weiter geht.



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 Betreff des Beitrags: Re: Wir bauen ein NEO 311 in Sachsen
BeitragVerfasst: Do 15. Jun 2017, 12:37 
Stararchitekt

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Ist das durch FH angetriggert so hoch gekocht, oder steht jeder Bauherr vor dem Problem?
Was meinst du mit Löschwasser? -> Klar, Wasser zum Feuer löschen... Aber was hast du damit am Hut?



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 Betreff des Beitrags: Re: Wir bauen ein NEO 311 in Sachsen
BeitragVerfasst: Do 15. Jun 2017, 12:57 
Geselle

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Nee, FH hat damit eigentlich nix zu tun. Die Anträge an die Versorger sind ja vom Bauherren zu stellen. Habe bei den Wasserwerken die Anfrage zur Gesicherten Erschließung gestellt (wird für den Bauantrag benötigt, Anschluss an Wasser, Abwasser und Löschwasser muss ja möglich sein). Dazu gibt es noch den Abwasserzweckverband der auch irgendwie zum Wasserversorger gehört aber hoheitlich über das Abwasser entscheidet. Da es bei uns nicht erlaubt ist das Wasser in den Kanal einzuleiten muss es verrieselt werden und die dazu notwendige Anlage muss vom Abwasserzweckverband genehmigt werden. Ich meine zumindest jetzt schon mal herausbekommen zu haben, dass das für den Bauantrag erst mal nicht notwendig ist. Den kann ich also erst mal mit der Stellungnahme zur Gesicherten Erschließung der Wasserwerke stellen. Bevor der Bau dann aber startet benötige ich die Genehmigung der Abwasseranlage vom Zweckverband.

Bei uns ist halt das Hauptproblem, dass der Boden aus Geschiebelehm besteht und extrem Wasserundurchlässig ist. Aber irgendwo muss das Wasser ja hin. Mein Nachbar mit ähnlicher Dachfläche kommt mit seiner Rigolenversickerung auch super hin. Aber die Typen vom Zweckverband wollen halt unbedingt ein Gutachten mit Berechnung und allem was dazu gehört.



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 Betreff des Beitrags: Re: Wir bauen ein NEO 311 in Sachsen
BeitragVerfasst: Fr 16. Jun 2017, 10:02 
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Wäre besser gewesen, wenn Ihr beim Bodengutachten direkt mit beauftragt hättet.
Kostet bei GAGV glaube ich 1000 € oder so.

Ich glaube einer der Probleme ist die Priorisierung der Versickerungsarten, wobei für eine Abweichung i.d.R. ein Nachweis für die Notwendigkeit verlangt wird.
Z.B. soll man idealerweise durch die Erdbodenfläche (belebten Boden) in Form von z.B. Mulden versickern. Geht dies nicht sind Rigolen, Sickerschacht etc. anzulegen.
Natürlich muss hierzu erst mal berechnet werden wie Groß die Anlagen sein müssen und wie tief, damit eine Ableitung erfolgen kann. (Zb. kann in 3 m ja wieder Kies/Sand sein und dann in der Tiefe gut versickern)

Eine Einleitung insbesondere bei einem Einkanalsystem wird an letzter Stelle oder gar nicht gewünscht, da es zu einer Verwässerung der Kläranlage kommt. (Durch Regenwasser kann ggf.die erforderliche Anzahl pro Liter an Bakterien und Enzyme in der Kläranlage nicht eingehalten werden)

Als Tipp ich hatte ähnliches Problem. Ich hab mich mit den Abwasserwerken geeinigt und eine Erklärung abgegeben, dass keinerlei Einleitung bis zur Genehmigung erfolgt. War aber auch nur eine Überschneidung der Tiefbauarbeiten und Genehmigung von 2 Wochen.

Noch ein Tipp: Mach viele Fotos von den Kanal-Arbeiten/ Rigolen als Doku und Nachweis


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 Betreff des Beitrags: Re: Wir bauen ein NEO 311 in Sachsen
BeitragVerfasst: Fr 16. Jun 2017, 10:15 
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Danke für die Rückmeldung und Tipps. Hätte ich das gewusst hätte ich das natürlich mit dem Bodengutachten gleich machen lassen. Da hätte ich mir etwas mehr Infos/ Unterstützung von Architekt oder Bodengutachter gewünscht. Die kommen zwar beide nicht aus Sachsen aber arbeiten schon ewig mit FingerHaus hier in der Region zusammen und sollten das Verfahren und die Bestimmungen ja kennen. Nach verschiedenen Telefonaten weiß ist jetzt, dass ich die Genehmigung auf jeden Fall zusammen mit dem Bauantrag einreichen muss. Früher ging das wohl auch mal danach, aber laut sächsischer Bauordnung wird das wohl so verlangt und entsprechend auch von den Bauämtern umgesetzt. Habe jetzt noch mal diverse Geologen angeschrieben und um Angebote gebeten. Werde den Bauantrag dann trotzdem schon mal einreichen und das dann nachreichen. Eventuell habe ich auch Glück und im Bauantragsverfahren wird das nicht so streng gesehen und es reicht das dann nachzureichen.



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 Betreff des Beitrags: Re: Wir bauen ein NEO 311 in Sachsen
BeitragVerfasst: Fr 16. Jun 2017, 10:16 
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Beim GAGV kostet das Versickerungsgutachten 440,- €. Mussten auch eins anfertigen lassen, da wir auf dem Grundstück versickern. Nach 20 Jahren amortisiert sich das über die Abwassergebühren. ;)



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 Betreff des Beitrags: Re: Wir bauen ein NEO 311 in Sachsen
BeitragVerfasst: Fr 16. Jun 2017, 10:20 
Geselle

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Danke für den Tipp mit GAGV, habe ich auch gleich mal mit angeschrieben. Ich denke bei dem Aufwand den ich bei meinem Boden betreiben muss wird sich das nie amortisieren. Wenn ich das Regenwasser einleiten könnte wäre das natürlich die erste Option.



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 Betreff des Beitrags: Re: Wir bauen ein NEO 311 in Sachsen
BeitragVerfasst: Fr 16. Jun 2017, 10:35 
Ingenieur

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Bei uns wäre Einleiten oder Versickern kein Unterschied in der Abwassergebühr da bei uns diese alleine über die Grundstücksgröße (bebaubare Fläche) und Wasserbrauch ermittelt werden.
Haben aber Gottseidank ein Zweikanalsystem und ich hab ne Genehmigung zum Einleiten erhalten. Und in einem Baugebiet mit 121 Grundstücken und im 3. Abschnitt fiel die Prüfung auch gering aus. =) Haben andere vorher schon gekämpft. Wir haben aber auch vorher alles vorbereitet mit unterschiedlichen Varianten (Zisterne + Rigole; Rigole; Zisterne+ Einleiten; Einleiten) je nach dem auf was man sich geeinigt hätte.

Naja Abwasser ist Kommunale Aufgabe. Und wie gesagt hängt die Genehmigung oft an den örtlichen Gegebenheiten. I.d.R. steht's auch in den Bauvorschriften des Baugebiets oder der Abwasserordnung und hätte da dem Architekten auffallen können.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wir bauen ein NEO 311 in Sachsen
BeitragVerfasst: Mi 5. Jul 2017, 09:18 
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Dass wir nicht einleiten dürfen hatte der Architekt schon festgestellt, daher auch eine Rigole als BHL in den Bauplänen eingezeichnet. Dass das so problematisch wird hat er wahrscheinlich nicht gedacht. Zumal wir auf einem geteilten Grundstück in einem bestehenden Baugebiet bauen in dem die meisten Häuser bereits seit 10-20 Jahren oder sogar noch länger stehen dürften. IM Bebauungsplan steht nur man sollte das Wasser möglichst in die Gräben einleiten, gibt es nur leider bei uns nicht. Inzwischen weiß ich auch von einigen Nachbarn wie die ihr Wasser versickern. Da gibt es unter anderem kleine Kies-Schächte von maximal einem Kubikmeter und wenn der überläuft läuft das Wasser halt über die Wiese. Interessierte Damals halt keinen und ist jetzt im Bestand auch egal.

Ich habe jetzt glücklicherweise einen Gutachter gefunden (ein Prof. von der örtlichen Hochschule) der mir ein Gutachten mit einem Vorschlag für die Versickerung machen will und laut Rücksprache mit dem Zweckverband würde eine dort vorgeschlagene Lösung auch genehmigt werden. Zudem ist der mit knapp 360€ inkl. Bohrsondierung auch mit weitem Abstand der günstigste. Von daher bin ich schon mal froh, dass wir hier jetzt offenbar eine Lösung (und dazu noch eine relativ günstige) gefunden haben.



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 Betreff des Beitrags: Re: Wir bauen ein NEO 311 in Sachsen
BeitragVerfasst: Mi 26. Jul 2017, 18:10 
Geselle

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Ich habe eine Frage bezüglich der Versorgeranschlüsse: Laut dem Bauablaufplan von FH müssen diese bei Fundamentplatte 1 Woche nach Hausstellung vorhanden sein. Was genau ist damit gemeint? Muss der Anschluss vorhanden und nutzbar bzw. vom Versorger angeklemmt sein? Bei uns wird nämlich ein gemeinsamer Trinkwasseranschluss-Schacht (Nachbargrundstücke) gesetzt und terminlich könnte das recht eng werden. Die Leerrohre für alles liegen bereits auf unserem Grundstück und müssen dann nur noch angeschlossen werden, ob der Schacht aber rechtzeitig vor Hausstellung kommt und vom Versorger angeschlossen wird weiß ich aktuell noch nicht. Wird Trinkwasser zwingend benötigt oder reicht es auch wenn das dann irgendwann vor der Abnahme anliegt?



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