Wir bauen ein Neo 311 in Südniedersachsen

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Wir bauen ein Neo 311 in Südniedersachsen

Beitrag von Chk » Di 31. Jan 2017, 11:00

Ja, so hat uns der Architekt es auch erklärt, wenn der Schornsteinfeger eine Lösung bekommen möchte, dann nur noch mit dem Druckwächter.
Die Frage ist nur, wann tritt das Sicherheitsrisiko ein?
Soweit ich mich erinnere entsteht es nur dann, wenn die LWZ keine Frischluft mehr ansaugt, weil z.B. der Ansaugtrakt vereist ist. In dem Fall besteht ein Unterdruck im Haus, der dann Abgase aus dem Ofen in das Gebäude zieht - der Druckwächter schaltet dann die LWZ komplett aus, sodass keine Gefahr mehr besteht, aber auch keine Funktion der LWZ, solange der Ofen betrieben wird.

Richtig?

Ich weiß nicht, ob das die optimale Lösung für das Problem wäre...


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Re: Wir bauen ein Neo 311 in Südniedersachsen

Beitrag von RedFury » Di 31. Jan 2017, 11:09

Wir mussten auch keinen Druckwächter einbauen, da laut LWZ Handbuch diese mit raumluftunabhängigen Kaminöfen zugelassen ist. Unser Schornsteinfeger war dann mit den ganzen Dokumenten und Bescheinigungen zufrieden. Wir haben allerdings auch keine Abluft im Haus.
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Re: Wir bauen ein Neo 311 in Südniedersachsen

Beitrag von b54 » Di 31. Jan 2017, 13:02

Tja, das ist das dumme an diesen Schornsteinfegern. Die spielen halt gerne Gott. Wir mussten ihn einbauen trotz LWZ und raumluftunabhängigem Kamin. Manchmal fragt man sich wofür das alles immer doppelt gemoppelt ist. Ich habe sowie einen CO Melder
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Re: Wir bauen ein Neo 311 in Südniedersachsen

Beitrag von RedFury » Di 31. Jan 2017, 13:43

CO Melder werden bei uns auch wieder eingebaut, aber es ist wirklich extrem unterschiedlich von Schornsteinfeger zu Schornsteinfeger.
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Beitrag von Chk » Mi 1. Feb 2017, 21:02

Mein Gespräch mit unserem Bezirksschornsteinfeger verlief positiv.
Wir können den Kaminofen (Raumluftunabhängig, vermutlich ein Olsberg Palena Compact aus der Kaminofen-Aktion) in Kombination mit der LWZ 304 Trend OHNE Druckwächter betreiben, sofern die LWZ die sog. "F-Zulassung" für den Feuerstättenbetrieb hat - soweit ich weiß, hat sie die (steht jedenfalls im Handbuch), oder?

Er hat uns darauf hingewiesen dass der Ofenhersteller eine regelmäßige Wartung für die dauerhafte Zulassung verlangen kann, bei Hark ist das z.B. Einmal jährlich.
Kennt das jemand von Olsberg auch?
Wenn das so wäre müsste man gucken, ob ein Druckwächter nicht günstiger wäre, im Vergleich zu den Wartungskosten - die würden mit Druckwächter nämlich wegfallen.

Ebenfalls verzichten wird er auf den separaten Dachausstieg und die Dachtritte zur Schornsteinreinigung, hier reicht ihm eine Reinigungsklappe auf dem Dachboden, den wir eh nicht als Wohnraum nutzen werden.
Auch das spart uns etwas Geld!


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Re: Wir bauen ein Neo 311 in Südniedersachsen

Beitrag von Chk » So 12. Feb 2017, 19:28

So, unser Lageplan mit der Positionierung des Hauses ist als Entwurf bei uns, sodass wir nun das Baugrundgutachten bei der gagv beauftragt haben. Wir haben auch bei dem Geoinstitut angefragt, welches das gesamte Baugebiet "begutachtet" hat, dieser Preis war aber teurer als die Konditionen der gagv.

Nebenbei hat uns der Architekt noch einmal darauf hingewiesen, dass der Druckwächter (auch ohne den Wunsch vom Schornsteinfeger) sinnvoll seien kann.

Zitat: "Leider ist die Problematik des Druckdifferenzwächters immer wieder Thema
in unserem Haus. Durch die erhöhte Dichtigkeit unserer Häuser in Verbindung mit der Lüftungsanlage, kann
es wie beschrieben trotz raumluftunabhängiger Geräte und Schornsteine zu diesen Situationen kommen."


Nun heißt es erstmal weiterhin warten auf die Vorabzüge...
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Re: Wir bauen ein Neo 311 in Südniedersachsen

Beitrag von Chk » Di 4. Apr 2017, 20:51

So, nun melde auch ich mich hier mal wieder zu Wort.

Das warten auf die Vorabzüge kommt einem nun doch echt lange vor :denk

Zwischenzeitlich habe ich auf dem Grundstück die Bohrungen für das Bodengrundgutachten entdeckt und unser Architekt hat uns mitgeteilt, dass wir eine "Ermessensentscheidung" für die Platzierung des Carports direkt an der Grundstücksgrenze - soweit, so gut.

Heute kam per Mail die Info, dass wir ein Problem bei der Höhe des Carports haben.
Ursprünglich haben wir im Architektengepräch mit einem 6x9 Meter Doppelcarport mit Geräteraum geplant, wie oben geschrieben direkt an die Grundstücksgrenze. Da unser Grundstück aber "nach hinten" abfällt bekommen wir ein Problem mit der Höhe, da wir lt. Landesbauordnung nicht höher als 3,0 Meter kommen dürfen. Wenn wir den Carport so stellen würden wie geplant, dann kommen wir im hinteren Bereich auf 3,18 Meter.

Wir haben folgende Lösungen vorgeschlagen bekommen:
  • 1. Wir planen den Carport so, dass im hinteren Bereich die 3 Meter in der Höhe nicht überschritten werden - das führt dazu, dass im Einfahrtsbereich nur max. 2,43 Meter OK Dach übrig bleiben; je nach Carportkonstruktion wird es dann lt. Architekt ggf. eng mit der Einfahrtshöhe
  • 2. Wir kürzen den Carport um 2-3 Meter und setzen den Geräteraum dahinter niedriger, sodass wir im Endbereich unter 3,0 Metern bleiben
  • 3. Das gesamte Dach so konstruieren, dass im Endbereich die Höhe nicht überschritten wird
Zuerst habe ich gedacht, dass wir an der Einkürzung vom gesamten Carport nicht vorbei kommen, nun überlege ich aber, ob eine Einfahrtshöhe von 2,43 (abzüglich Dachkonstruktion etc.) nicht ausreichend ist, oder?! Was meint ihr?

Zur Veranschaulichung habe ich mal die Skizze mit angehängt.

Danke vorab für eure Ideen :roll:
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Re: Wir bauen ein Neo 311 in Südniedersachsen

Beitrag von BigNose82 » Mi 5. Apr 2017, 06:53

Morgen!
Als erstes würde mir einfallen mal zum zuständigen Sachbearbeiter der Baubehörde zu gehen um die Erfolgschancen auf eine Genehmigung der Höhenüberschreitung auszuloten. Die Vorschläge von FH bemühen sich ausschließlich die in der BO angegebenen Grenzen einzuhalten.

Mein Resümee nach Abwehr einer weißen Wanne, der Positionierung des Hauses an der Stelle die wir wollten, der Unterschreitung der minimal zulässigen Dachneigung und der Auslegung des Bezugspunktes der Traufhöhe (Alles Punkte, die von FH eigentlich gefordert gewesen wären, bzw. für die uns von FH Alternativen vorgeschlagen wurden um die Vorgaben des B-Plans zu erfüllen, die aber nicht unseren Wünschen entsprachen bzw. inakzeptable Kompromisse darstellten) ist, dass in den Ämtern und Behörden Menschen sitzen, die sich freuen, wenn man mit ihnen spricht, sie Pläne herauskramen können, etwas in sich hineingrummeln, mit Kollegen sprechen... Um dann schlussendlich auch mal zeigen zu können, dass sie einen gewissen Handlungsspielraum haben und diesen auch bereit sind ausnutzen zu wollen, wenn man sich selber schon die Mühe macht und mit berechtigtem Interesse vorbei kommt.
Wenn das Eis gebrochen ist, bekommt man schnell ein Gefühl dafür, wo die Reise hin geht.
Wenn es beim nein bleibt, könnt ihr immer noch umplanen.

Natürlich weiß ich auch, dass die Strenge zur Einhaltung der Vorschriften von Ort zu Ort sehr stark variiert. Aber fragen, Interesse zeigen und mal die Menschen hinter der Unterschrift kennen zu lernen, kostet nix und kann zu vollem Erfolg führen. Und mal ehrlich, es geht um 18 cm!!!. Da ist doch z.B. bestimmt etwas mit dem geplanten Geländeverlauf zu machen...
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Re: Wir bauen ein Neo 311 in Südniedersachsen

Beitrag von Chk » So 23. Apr 2017, 19:58

Guten Abend zusammen,

unsere Vorabzüge sind da! :huepf Das lange warten hat ein Ende...

Den Carport haben wir nun mit einem abfallenden Dach zeichnen lassen, die konkrete Umsetzung ist noch offen - so halten wir aber den B-Plan / die Grenzhöhen ein.

Unsicher sind wir uns bei der Geländeplanung. Das Grundstück hat Gefälle in Richtung Norden, sprich in Richtung Garten / von der Straße weg.
Das Haus ist von der Höhe aktuell so geplant, dass es unterhalb der endgültigen Straßenhöhe liegen würde (die derzeitige Baustraße wird in ein paar Jahren zur endgültigen Straße gebaut). Hier haben wir natürlich die Befürchtung, dass wir ein Problem mit Oberflächenwasser bekommen, welches von der Straße in Richtung Haus läuft, daher ist der Gedanke im Raum (und auch eine vorgeschlagene Alternative vom Architekten), das Haus nochmal c.a 50cm höher zu positionieren.
Andererseits möchten wir die Terrasse aber auch an die Nord / Nord-Ost-Seite bauen, sodass wir im Garten schon jetzt eine gewisse Höhe überwinden müssen; diese Differenz würde natürlich nochmal weiter steigen.

Was würdet ihr machen?

Ich lade die Vorabzüge hier mal hoch und freue mich über jegliches Feedback dazu :)


PS: die Mehr-/Minderkostenrechnung ergab ca. -1.500€, lag daran dass wir ein Fenster kleiner gewählt haben und im Bad von einer Eckbadewanne auf eine "normale" gewechselt sind, welche wir dann im Rahmen der Bemusterung als freistehende (ggf. mit Mosaik umkleidet) wieder aufmustern.
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Re: Wir bauen ein Neo 311 in Südniedersachsen

Beitrag von Chk » So 23. Apr 2017, 19:59

...und drei weitere Ansichten...:
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Bildschirmfoto 2017-04-23 um 19.54.08.png
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Re: Wir bauen ein Neo 311 in Südniedersachsen

Beitrag von Chk » So 23. Apr 2017, 20:00

...und die letzten beiden:
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Bildschirmfoto 2017-04-23 um 19.54.24.png
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Re: Wir bauen ein Neo 311 in Südniedersachsen

Beitrag von BigNose82 » So 23. Apr 2017, 20:18

Das Thema Höhe des Hauses ist viel zu grundlegend und abhängig von den Gegebenheiten, als das ich mir ungesehen der Lage ein Urteil machen würde.
Aber zum Grundriss
Macht die Türen zu den Bädern auch 90 breit. Ein fahrbarer Untersatz ist schneller mal vor Ort als einem lieb ist und wenns nur zeitlich begrenzt ist....

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Re: Wir bauen ein Neo 311 in Südniedersachsen

Beitrag von SURM17 » So 23. Apr 2017, 20:37

Wir haben die Vorzüge wohl am gleichen Tag erhalten. :) Unsere sind schon wieder auf dem Rückweg.

Ich würde die Küche offener gestalten, aber das ist mein persönlicher Geschmack. Ohne die Wand und Türen, bzw mit einer halbhohen Wand oder Säulen, je nach Statik, würde es mir besser gefallen.

Zur Galerie ist ja bereits etwas gesagt. Wenn ich dafür eine Verwendung habt ok, sonst könnte man, z.B. das Schlafzimmer vergrößern? Ihr plant den Raum vermutlich so, um das Doppelfenster für natürliches Licht zu nutzen?
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Beitrag von Chk » So 23. Apr 2017, 21:03

Danke für Eure Antworten!
@Bignose82: welche Gegebenheiten (im Bezug auf die Höhe) meinst du?
Der Tipp mit den Türen ist hilfreich, Danke dafür! Frage mich, warum die überhaupt schmaler geplant sind, ggf. um beim öffnen einen kleineren Schwenkbereich zu benötigen?!
Die Galerie nimmt Platz ein, definitiv. Hier ist eine Leseecke geplant, mit einigen Bücherregalen und einer Sitzbank direkt vor/unter dem Fenster, sodass man (bzw. vor allem die Frau :) ) beim lesen viel Sonne und den direkten Blick nach draußen hat.
Alternativ könnten wir ein Kinderzimmer und das Schlafzimmer vergrößern, wobei ich nicht weiß, ob wir den Platz dort unbedingt benötigen.
Und die Gaube macht dann auch nicht mehr wirklich Sinn, denke ich.

@SURM17: die VA waren Donnerstag online, Freitag dann mit Rechnung in der Post.
Wir wollen auch so schnell wie möglich zurücksenden, wenn unsere offenen Fragen / Entscheidungen geklärt sind.
Die Küche haben wir extra geschlossen geplant; nicht wegen der Geruchsbelastung, sondern der Optik halber. Unsere Küche ist nach dem Kochen immer unordentlich, beim essen möchten wir nicht in ein "Schlachtfeld" gucken :).
Wir trennen Küche und Esszimmer mit einer Schiebetür und hoffen so bei Bedarf das Raumgefühl etwas offener zu gestalten, als mit normaler Tür.


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Re: Wir bauen ein Neo 311 in Südniedersachsen

Beitrag von BigNose82 » So 23. Apr 2017, 21:24

Ich meinte ohne dass man wirklich mal da gestanden hat ist es schwer zu sagen wie sich die 50 cm wirklich auswirken. Das Wasser weg zu bekommen sollte doch möglich sein, oder?

Wir haben damals auch nicht verstanden warum die Bädertüren 77 sind...
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