Loch in Aussenwand für Dunstabzugshaube

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Maks2106
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Loch in Aussenwand für Dunstabzugshaube

Beitrag von Maks2106 » Mi 17. Jan 2018, 13:04

Hallo, wir haben 2011 ein Vio100 von Fingerhaus gebaut.

Nun haben wir uns überlegt, unsere Umluftdunstabzugshaube auf eine Abluftdunstabzugshaube umzustellen.

Fingerhaus lehnt diesen Umbau aus technischen Gründen zwingend ab.

Dabei geht es vorallem um einen fachgerechten Anschluss der Dampfbremse an die Wanddurchführung und der eventuell daraus entstehenden Folgeschäden.

Hat soetwas jemand von euch schon mal gemacht ?

Gab es irgendwelche Problem oder Folgeschäden? (z.b. Kondenswasser in der Aussenwand ....)

Was ist zu beachten ?

Über eure Antworten würde ich mich sehr freuen.

Viele Grüße
http://vio100inhessen.blogspot.com/
Werkvertrag 17.01.2011
Hausaufstellung 16.11.2011
Einzug 30.01.2012

MrWitchblade
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Re: Loch in Aussenwand für Dunstabzugshaube

Beitrag von MrWitchblade » Mi 17. Jan 2018, 14:14

Hallo Maks,

Der fachgerechte Anschluss der Dampfbremse schätze ich eigentlich als geringeres Problem ein. (Lass mich aber auch gerne eines besseren belehren) Im Endeffekt ist es ja nur ein Rohr, das durch die Wand geht und rundherum abgedichtet wird. Das sollte im Notfall mit Siga Klebeband funktionieren. Ich denke die Problematik rührt technisch aus einer anderen Ecke her.
Du baust ein fast luftdichtes Haus, und baust ein Gebläse ein, das dir Massiv Luft aus dem Luftdichten Bereich nach ausen pumpt. Die gespeicherte Wärmeenergie in dieser Luft wird über die Dunstabzugshaube einfach rausgeblasen, was auch zu einem energetischen Problem führt. Dazu kommt, das die herausgepumpte Luft, irgendwie ins Haus nachströmen muss. Das tut sie auch. Überall. Die Luft wird durch jeden Schlitz, durch jedes Abwasserrohr, überall wo es ihr möglich ist, in das Haus zurückströmen. An all diesen Stellen würden im Winter Kältebrücken entstehen, die Kondenswasser verursachen können. Die einzige Möglichkeit wäre, das die automatische Be- und Entlüftungsanlage die nötige Luft nachliefert.
Dazu kommt, das wenn du einen Ofen betreibst, durch den Unterdruck Verbrennungsgase in das Haus gezogen werden können. All das sehe ich als Zeichen, auf eine Ablufthaube zu verzichten, und eine ordentliche Umlufthaube mit Aktivkohlefilter zu setzen.

Grüße

BigNose82
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Re: Loch in Aussenwand für Dunstabzugshaube

Beitrag von BigNose82 » Mi 17. Jan 2018, 14:19

Wo wollt ihr genau mit dem Rohr raus? Im Bereich der Bauchbinde oder tiefer, also unterhalb der sichtbaren Decke (ich gehe mal vom EG aus)?
Wenn die Spannrichtung der Balken passt, könnt ihr ja schön dazwischen durch und kommt dann im Bereich der Bauchbinde an. Diesen Teil des Hauses habe ich auch noch nicht verstanden.

Fakt ist, dass der oben aus der EG Wand stehende Teil der PE-Folie (hängt ja zunächst ca. 30 cm weit raus) beim Schließen der Decke unter die Lattung getackert wird und dann die Gipsplatten angeschraubt werden. Im Bereich der Bauchbinde, also dem Bereich der EG-Deckenstärke ist keine Folie. Die setzt erst wieder auf dem OG-Rohfußboden an. Meine Frage danach wurde so beantwortet, dass im Bereich der Bauchbinde Vollholz verwendet wird, was ausreichend dampfsperrend ist.

Wenn mich nicht alles täuscht, wäre das der beste Bereich, um nach draußen zu kommen. Das (wärmegedämmte) Rohr müsste nur stramm im Loch sitzen und ggf. mit Primur o.ä. zusätzlich abgedichtet werden.

Vielleicht kann ja nochmal jemand den exakten Aufbau der Deckenelemente bis nach außen skizzieren.

Habt ihr euch Gedanken über eine entsprechende Zuluftöffnung in der Gebäudehülle gemacht? Die Ablufthaube ist ja nur die halbe Miete...
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Re: Loch in Aussenwand für Dunstabzugshaube

Beitrag von MarkL. » Mi 17. Jan 2018, 14:44

Ich würde mir auch eine Abluftöffnung zulegen, die sich bei nicht Betrieb luftdicht abschließt.
Ich meine das mal bei Berbel gesehen zu haben, bei dem die Spannungsversorgung an die Lüftung geklemmt wird. Wenn dann die Haube angemacht wird geht die klappe auf.

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Re: Loch in Aussenwand für Dunstabzugshaube

Beitrag von wosch87 » Mi 17. Jan 2018, 17:46

Unser Architekt hat damals beim Architektengespräch gesagt, wenn überhaupt, dann eine elektronische Klappe, die sich luftdicht verschließt, wenn die Haube aus ist. Sonst hat man eine schöne Öffnung in seinem super gedämmten Gebäude. Grundsätzlich hat er aus den oben erwähnten Gründen davon abgeraten, was ich durchaus verstehen kann.

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SJS
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Re: Loch in Aussenwand für Dunstabzugshaube

Beitrag von SJS » Mi 17. Jan 2018, 23:55

Hängt natürlich auch alles davon ab, ob KWL und/oder Kaminofen verbaut sind. Beides ist in Verbindung mit einer Ablufthaube problematisch.

Wir haben keine KWL, aber und eine Ablufthaube - und auf die wollte ich niemals verzichten wollen. Wir haben eine innenliegende, mechanisch schließende Klappe (federbelastet) und außen einfach ein "normale" Edelstahlblende. Und absolut keine Probleme, weder mit Zugluft noch mit -merkbaren- Kosten für durch einen Abwärmeverlust (auch wenn das gerne als Argument genannt wird, um eine teure andere Lösung zu vertreiben).

Mal angenommen, ein Raum von 20m" Fläche kühlt durch die Ablufthaube kurzfristig um 5K auf 15°C ab - dann wären gerade mal 300 kJ oder 0,09 kWh Wärmeenergie notwendig, um wieder auf 20°C Raumluft zu kommen. Wenn man mal das böse Heizöl als Berechnungsgrundlage nimmt, wären das bei 9,8 kWh/L Heizwert rund 10ml Heizöl oder rund 0,5 Cent, die man verliert. Ist natürlich etwas theoretisch überschlagen und die Auskühlung von Gegenständen nicht berücksichtigt, zeigt aber ganz gut die Größenordnung.

Es gibt, wie oben geschrieben, auch elektrische Klappen - kann man natürlich auch machen. Dann lohnt es sich aber, etwas genauer zu recherchieren - viele haben nämlich mit elektrischer Klappe mehr Probleme als ohne :-) (Stichwort: Einfrieren)
Beste Grüße,
Stefan

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Re: Loch in Aussenwand für Dunstabzugshaube

Beitrag von BigNose82 » Do 18. Jan 2018, 07:28

Nicht ganz, Stefan :-)
Eine mögliche KWL würde zwar "gestört" wenn sonst keine Zuluftmöglichkeit geschaffen würde, aber (technisch) problematisch wäre der kombinierte Betrieb nicht. Ofen, klar, kann tödlich sein.
Wir wollten übrigens auch niemals auf eine Ablufthaube bei offener Bauweise verzichten. Mittlerweile bin ich froh, dass wir uns in diesem Punkt haben überzeugen lassen, dass sie in Verbindung mit der KWL nicht nötig ist. Da Maks aber bereits seit 2011 im Haus wohnt, wird er die Gegebenheiten wohl am besten kennen...
Also weiter im Text. Wo wollt ihr rausgehen, Maks? Zuluftöffnung geplant, oder wollt ihr kosequent in Eigenregie ein Fenster kippen?
@Witchblade
Selbst mit KWL muss eine zusätzliche Öffnung da sein. Die Volumenströme der KWLs liegen bei max 250-300 m³/h. Eine derzeitige gute Dunsthaube fängt bei 600 m³/h an und geht bis über 1000 m³/h.
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Re: Loch in Aussenwand für Dunstabzugshaube

Beitrag von MarkL. » Do 18. Jan 2018, 10:04

Naja bei Ofen gibt es eigentlich auch solche Magnetschalter, die die Ablufthaube nur freigeben, wenn ein Fenster geöffnet ist :D
Haben meine Eltern im Bestandshaus von dem Schornsteinfeger auf erlegt bekommen.

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SJS
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Re: Loch in Aussenwand für Dunstabzugshaube

Beitrag von SJS » Do 18. Jan 2018, 18:44

Genau so siehts aus...wir haben neben der Ablufthaube auch einen Kaminofen - und somit einen Funk-Magnetschalter am Fenster, alles andere ist lebensgefährlich.

Ist übrigens schon ein riesen Unterschied, ob z.B. Essensduft durch eine KWL oder durch eine Ablufthaube vor Ort weggezogen wird. Wir haben den direkten Vergleich bei einem Freund mit KWL - und wir sind heilfroh, dass wir die Ablufthaube haben. Die 250m³/h bei der KWL gelten ja fürs ganze Haus, also bleiben da in der Küche vielleicht 50m³/h Abluft übrig, das ist weniger als ein Zehntel einer Ablufthaube (unsere hat übrigens 900m³/h). Dazu kommt dann noch, dass bei der KWL ja nicht direkt am Ort des Kochens die Luft abgezogen wird, sondern sich im schlimmsten Fall der Geruch erstmal im Haus verteilt, bis die KWL dann irgendwann mal den Luftaustausch hinbekommen hat....aber das kommt halt immer auch auf die Empfindlichkeit der Nase an :-)
Beste Grüße,
Stefan

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Re: Loch in Aussenwand für Dunstabzugshaube

Beitrag von BigNose82 » Do 18. Jan 2018, 19:03

Jep, ist alles subjektiv. Wir kommen aus einer Mietwohnung mit Ablufthaube. Jetzt im Haus rieche ich nachmittags nicht mehr, wenn meine Frau den Kindern mittags FIschstäbchen gemacht hat. In der Wohnung roch man den unterschwelligen Duft noch nach zwei Tagen... Es ist richtig, dass die Volumina der KWL geringer sind, als die einer Ablufthaube - aber dafür sind sie 24/7 da. Klar verteilt sich Kochgeruch im ganzen (offenen) Bereich des Hauses. Er ist aber genau so schnell wieder weg.
Aber lass uns nicht darüber streiten, sondern endlich auf Rückmeldung von Maks warten. Ich habe so langsam das Gefühl, dass dies wieder so eine Luftnummer wird :-)
Frage gestellt und war nie mehr gesehen...
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Re: Loch in Aussenwand für Dunstabzugshaube

Beitrag von Maks2106 » Fr 19. Jan 2018, 01:21

Hallo und schon mal vielen Dank für die schnellen Antworten. Und ne Luftnummer ist es auch nicht 😉

Habe es leider nur nicht vorher geschafft.

Also die geplante Rohrdurchführung ist unterhalb der Decke geplant. Hier ca 7 cm unterhalb aufgrund des dort laufenden Holzbalkens.

Wir haben eine KWL und die Zuluft ist über eine manuelle Öffnung des Fensters gedacht.

Mein Problem ist jedoch eher der Anschluss der Dampfbremse an den Mauerkasten. Dieser wird bestmöglich an den Rändern abgedichtet.

Es geht um das entstehende Kondenswasser, welches sich an der Außenseite des Rohres innerhalb der Wand bildet. Dieses kann ja nicht ablaufen und lt fingerhaus kann es dann nur in die Wand laufen. Dies hat wohl mit der Dauer kostenspielige Schäden zur Folge.

Mich würde interessieren wie ihr solche Rohre anschließt/ abdichtet bzw ob jemand hierdurch schon Schäden oder andere Erfahrungen hatte?
Vielen Dank für eure Antworten

Gruß
Maks2106
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Re: Loch in Aussenwand für Dunstabzugshaube

Beitrag von BigNose82 » Fr 19. Jan 2018, 07:31

Moin!
Ok, also im Grunde irgendwo durch die Wand. Du sagst ja selber, dass ihr die Durchführung bestmöglich abdichtet. Dann kann ja kein Kondenswasser (zumindest nicht grundsätzlich) innerhalb der Wand entstehen.
Solche Argumentationen seitens FH habe ich ehrlich gesagt bei unserem Bau auch nicht verstanden (Es ging um ein Leerrohr für TV-Leitungen). Wahrscheinlich soll damit die Diskussion im Keim erstickt werden, damit bei unfachmännischer Ausführung kein großer Streit entsteht.

Die Aussage, dass grundsätzlich Kondenswasser entsteht ist, gesetzt den Fall dass die Durchführung wirklich dicht ist, aus physikalischer Sicht schlichtweg falsch.
Eine Möglichkeit könnte ich mir allerdings vorstellen: Angenommen, die Temperatur steigt von der Außenseite der Wand nach innen mit zunehmender Dämmstärke linear an. Ein ungedämmtes Rohr durch die Wand führt allerdings bis in den Innenraum quasi Außentemperatur. Wenn es jetzt innerhalb der Wand mit zunehmender Dämmstärke wärmer wird, das Rohr aber über die gesamte Strecke gleich kalt bleibt, könnte es tatsächlich möglich sein, dass die Feuchtigkeit der in der Wand befindlichen Luft am Rohr kondensiert. Das müsste allerdings durch einen Versuch nachgewiesen oder simuliert werden -> zu umständlich ;-)

Ich würde das alles umgehen, indem ich keinen "standard" Mauerkasten, sondern ein diffusionsdicht gedämmtes Stück Rohr nehmen würde, z.B. sowas hier: https://www.lueftungs.net/ComfoPipe-Plu ... boQAvD_BwE

Dieses oder ähnliches Rohr wird z.B. bei den LWZs, die im Keller stehen, als Zuluftleitung vom Frischluftturm zur Anlage verwendet. Bei uns ist es etwa 5 m lang und wenn ich es bei -12 °C AT anfasse, ist es nicht kälter als der Keller. Wasser kondensiert natürlich nicht an der Außenseite.

Dann den Gips innen etwa 10 cm größer, als der Rohrdurchmesser ist, entfernen, das passende Loch in die Folie schneiden, Rohr rein und gemäß der Anleitung zur Verklebung von Durchführungen durch die Sperre (http://www.siga.ch/de/produktuebersicht ... an-60.html ->Bilderserie oben links) verkleben.
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Re: Loch in Aussenwand für Dunstabzugshaube

Beitrag von SJS » Fr 19. Jan 2018, 16:23

Also wenn ich mich recht erinnere, hatte FH bei uns an der Stelle der Wanddurchführung (für 150mm Rohr) ein Styroporblock gesetzt, das hatten wir bereits werksseitig machen lassen. Damit ist die Durchführung gedämmt, wie auch BigNose82 geschrieben hat. Ich habe dann beim Einbau des Abluftrohres alles schön an den Rändern ausgestopft, da das Rohr immer etwas "Luft" hat (ich meine, die Bohrung wäre etwas größer als 150mm gewesen).
Beste Grüße,
Stefan

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