Neues Fingerhaus - SAT TO IP - was muss ich beachten

Netzwerk, Photovoltaik, Homeway, Multimedia...
Henrik3107
Ingenieur
Beiträge: 409
Registriert: Di 7. Jun 2016, 22:58

Neues Fingerhaus - SAT TO IP - was muss ich beachten

Beitrag von Henrik3107 » Di 25. Apr 2017, 10:19

Hallo zusammen,

wir bauen gerade eine Stadtvilla und da ich generell auch Netzwerkkabel legen will, macht es aus meiner Sicht auch sinn, die TV Signale über LAN Kabel, sprich SAT TO IP zu nutzen. Daher würde ich genre vom Dachboden aus das notwendige Kabel oder die Kabel in den HWR legen und wie LAN auch von da aus verteilen.

Meine aktuelle Frage dazu: Reicht das eine Kabel was von der Schüssel rausgeht in den HWR und da kommen dann die Geräte um zb bis zu vier Geräte parallel zu betreiben oder kommen dann aus der Schüssel direkt 4? Dann würde es sinn machen, diese 4 bis in den HWR zu legen um dann zu verteilen oder diese 4 Kabel direkt in die Räume - es sind 3 von 4 Räume im Obergeschoss und nur Wohnzimmer ist unten.

Was macht da am meisten Sinn? Dann gibts ja Quad oder Quattro - was ist da der Unterschied? Die genaue Technik und was man alles braucht hat dann ja noch etwas Zeit, würde aber generell gerne verstehen was ich brauche und vor allem welche Verkabelung Sinn macht, da das ja passieren muss, bevor Wände und Decken zu sind.

Vielen Dank vorab!

BigNose82
-Moderator-
Beiträge: 2582
Registriert: Fr 31. Jul 2015, 17:40
Wohnort: Arnsberg

Re: Neues Fingerhaus - SAT TO IP - was muss ich beachten

Beitrag von BigNose82 » Di 25. Apr 2017, 10:42

Der "Normalfall", wenn man mal SAT-IP ausklammert (halte ich nix von), ist, dass du eine Schüssel mit Quattro LNB installierst, die vier Leitungen (Hoziontal/Vertikal/High/Low) zu einem zentral im Haus gelegenen Multischalter führst und von dort aus mit jeweils zwei Leitungen zu den Zapfstellen abgehst. Sonst wird es mit Aufnehmen und gleichzeitig etwas anderes schauen Konflikte geben.
Wenn du wirklich nur vier einzeln versorgte Zapstellen im Haus haben möchtest, was aber bei einem aktuellen Neubau sinnfrei ist, dann nimmst du einen Quad LNB, dieser hat den Multischalter schon integriert, und ziehst direkt vom LNB in die Räume...und bist bis ans Lebensende darauf festgenagelt. Auch ein späterer Umstieg oder Parallebetrieb auf/mit Kabelfernsehen ist dann nicht mehr möglich).
Wenns nur eine Koaxleitung sein darf, gibt es Unicable-Lösungen, bei denen alle vier Quadranten des Signals (H/V/h/l) per Frequenzsplitting gleichzeitig über eine Leitung empfangen werden können. Dann muss aber der Multischalter und der Receiver dazu befähigt sein (teurer).

Die flexibelste und günstigste, weil am meisten vertretene Toplogie wird aber mit Sicherheit ein Quattro LNB mit nachgeschaltetem Multischalter und sternförmiger Verteilung im Haus sein.
Freie Planung mit Keller auf Basis irgendeines Medleys
167 m², WiGa, 2,15 m Kniestock und Garagen im Keller
LWZ 304 Trend, nichts solares und kein Ofen
Vollautomatisiert mit z-wave und dem HC2
Unsere Grundrisse und andere Impressionen (Update 9.9.17)

Wilma
Architekt
Beiträge: 1121
Registriert: Mo 21. Mär 2011, 11:09
Wohnort: Südpfalz

Re: Neues Fingerhaus - SAT TO IP - was muss ich beachten

Beitrag von Wilma » Di 25. Apr 2017, 11:22

So ist es.

Mittlerweile gibt es ja Kombinationen aus Multischalter und teilnehmergesteuertem Einkabelsystem (Alle Ausgänge arbeiten unabhängig
voneinander), welche man an der flexiblen Sternverteilung nach gusto einsetzen kann.

Beipiel


Sat over IP ist (noch) ein Nischenprodukt (Standards?).

Mit eine Sternverteilung und ausreichend LAN-Verkabelung ist man aber für jeden Fall gut gerüstet.
Medley 200+ /1,60m Kniestock/Fingerkeller/LWZ303i

Henrik3107
Ingenieur
Beiträge: 409
Registriert: Di 7. Jun 2016, 22:58

Re: Neues Fingerhaus - SAT TO IP - was muss ich beachten

Beitrag von Henrik3107 » Di 25. Apr 2017, 11:37

Danke für die Antworten. Bzgl. etwas aufnehmen und gucken ist auch dann relevant wenn man eigentlich nur mit Sky über Satellit arbeitet, nehme ich an? Gibt es da hinsichtlich HD aufnehmen/gucken noch Restriktionen? So ist es aktuell über Kabel. Ich kann HD gucken, HD aufnehmen, SD aufnehmen, nicht jedoch 2 mal HAD aufnehmen während ich ein drittes HD gucke. 2 Kabel dann vom Multi zum Endgerät klingt ja nach maximal einer Aufnahme während man etwas anderes guckt, oder?

Fragen dazu:

- das heißt hier die Empfehlung alles mit COAX zu machen statt LAN? Ich meine, Kabel müssen eh gelegt werden, weiß nicht ob eins teurer ist als das andere, aber wenn ich LAN lege, dann kann ich natürlich statt 2 mal LAN auch 1x LAN und 1x COAX legen. Ich dachte SAT->IP wäre schon sehr ausgereift und setzen viele ein? Wichtig ist mir aber stabiles Bild usw....

- zwar nicht direkt SAT, sondern LAN: Wenn ich schon COAX nehme, brauche ich dann LAN überhaupt? Kann man den rest nicht auch über das Stromnetz nutzen? Habe da keine Erfahrungen, bisher alles WLAN, was natürlich nicht immer optimal ist, daher denke ich momentan auch an LAN Verkabelung nach.

b54
-Moderator-
Beiträge: 3742
Registriert: Fr 21. Aug 2015, 13:24

Re: Neues Fingerhaus - SAT TO IP - was muss ich beachten

Beitrag von b54 » Di 25. Apr 2017, 11:41

Ich würde auch ein Quattro LNB einsetzen, mit zentralem Switch im HWR + Coax-Kabel (auf Wunsch 2x) + LAN-Verkabelung zu allen Stellen wo ein Sat-Receiver eingesetzt werden soll, damit ist man dann maximal flexibel.
Wir bauten ein Medley 3.0 200B mit 2,15 mtr Kniestock, LWZ 304,KFW 55 und KNX
Status: Eingezogen !!! 03.12.2016
Warten auf Pflastern
Unser Haus

BigNose82
-Moderator-
Beiträge: 2582
Registriert: Fr 31. Jul 2015, 17:40
Wohnort: Arnsberg

Re: Neues Fingerhaus - SAT TO IP - was muss ich beachten

Beitrag von BigNose82 » Di 25. Apr 2017, 11:58

Henrik3107 hat geschrieben:Bzgl. etwas aufnehmen und gucken ist auch dann relevant wenn man eigentlich nur mit Sky über Satellit arbeitet,...
Die aufgezeigten Restriktionen beziehen sich wirklich nur auf die Infrastruktur und dahinter steckende Technik. Was Sky und andere Anbieter mit HD+ auskaspern hat damit nichts zu tun. Technisch ist es mit der "Normalverdrahtung" möglich völlig unabhängig einen Sender zu schauen und einen anderen aufzunehmen. Wenn HW mit noch mehr Tunern vorhanden ist und die Sender "gleich" liegen, können auch drei oder mehr Sender gleichzeitig aufgenommen werden.
Henrik3107 hat geschrieben:Fragen dazu:
- das heißt hier die Empfehlung alles mit COAX zu machen statt LAN?
Ja, offenbar alle von der alten Schule hier :-)
Henrik3107 hat geschrieben:Wenn ich schon COAX nehme, brauche ich dann LAN überhaupt? Kann man den rest nicht auch über das Stromnetz nutzen?
Um Gottes Willen kein D-Lan!!! Eher Glasfaser ;-)


b54 hat dir die Eierlegendewollmichlsau ja bereits genannt
Freie Planung mit Keller auf Basis irgendeines Medleys
167 m², WiGa, 2,15 m Kniestock und Garagen im Keller
LWZ 304 Trend, nichts solares und kein Ofen
Vollautomatisiert mit z-wave und dem HC2
Unsere Grundrisse und andere Impressionen (Update 9.9.17)

b54
-Moderator-
Beiträge: 3742
Registriert: Fr 21. Aug 2015, 13:24

Re: Neues Fingerhaus - SAT TO IP - was muss ich beachten

Beitrag von b54 » Di 25. Apr 2017, 12:03

Nur mal als Beispiel. Ich setze an meinem TV einen Linux Receiver ein, ganz klassisch angeschlossen über Coax, der hat aber gleichzeitig auch einen Netzwerkanschluss, so kann ich den Receiver als Mediaplayer für meine NAS-Inhalte verwenden, eingehende Anrufe auf dem Bildschirm anzeigen lassen, Smart-TV Funktionen nutzen, über das Netzwerk auf ein zentrales Medium aufnehmen, von jedem Rechner aus die TV-Inhalte streamen und das alles ohne irgendwelche zusätzlichen Geräte wie Mediaplayer etc. Es gibt noch Unmengen anderer Anwendungsmöglichkeiten. Von daher auf JEDEN FALL Netzwerk vorsehen. Du wirst Dich später ärgern. Eher früher als später.
Wir bauten ein Medley 3.0 200B mit 2,15 mtr Kniestock, LWZ 304,KFW 55 und KNX
Status: Eingezogen !!! 03.12.2016
Warten auf Pflastern
Unser Haus

Henrik3107
Ingenieur
Beiträge: 409
Registriert: Di 7. Jun 2016, 22:58

Re: Neues Fingerhaus - SAT TO IP - was muss ich beachten

Beitrag von Henrik3107 » Di 25. Apr 2017, 12:51

puh, das wird jetzt aber schon sehr speziell hier... bin auch weiterhin unsicher, was ich brauche und wie viele Kabel. Nehmen wir mal nur das Wohnzimmer. Dort will ich Sky receiver anschließen, Gucken und Aufnahmen in der maximalen Stufe (an den Sky Receiver gehen 2 Kabel rein) und am Fernseher will ich auch LAN haben für Sky Receiver (Online Abrufe); Playstation.

Stelle mir das so vor, dass ich da eine LAN Dose mit 2 Anschlüsse habe und dann wohl auch 2 Coax Kabel aus der Wand kommen, die aus dem HWR vom Multischalter kommen?
Wenn ich SAT IP nutze, müssten ja dann auch statt 2 vermutlich 4 LAN Kabel gezogen werden, also kann ich ja auch 2 Lan und 2 Coax machen wenn das besser (??) ist?

Dann noch die entscheidende Frage, was davon besser FH macht, oder ob man das alles selber ziehen kann bis hin zur Dose setzen und anschließen?

BigNose82
-Moderator-
Beiträge: 2582
Registriert: Fr 31. Jul 2015, 17:40
Wohnort: Arnsberg

Re: Neues Fingerhaus - SAT TO IP - was muss ich beachten

Beitrag von BigNose82 » Di 25. Apr 2017, 13:15

Als Grundversorgung "reicht" eine Sat Twin Dose und ein LAN Port. In dem Fall musst du aber einen kleinen Switch verwenden um alle Geräte mit Netzwerk versorgen zu können. Oder du setzt dir so viele Lan Ports wie du Geräte hast.

Ich habe immer Twindosen gesetzt. b54 hat an einigen Stellen auch vier und mehr LAN Ports wenn ich das richtig in Erinnerung habe... Zwei Mann, zwei Varianten, kommt der dritte Mann dazu hast du die dritte Variante.
Du musst wissen, wo du überall eine Sat Zapfstelle haben möchtest und wo LAN.

Viele hier und ich auch haben Sat und LAN selber gelegt und angeschlossen. Kannst du das?
Freie Planung mit Keller auf Basis irgendeines Medleys
167 m², WiGa, 2,15 m Kniestock und Garagen im Keller
LWZ 304 Trend, nichts solares und kein Ofen
Vollautomatisiert mit z-wave und dem HC2
Unsere Grundrisse und andere Impressionen (Update 9.9.17)

Henrik3107
Ingenieur
Beiträge: 409
Registriert: Di 7. Jun 2016, 22:58

Re: Neues Fingerhaus - SAT TO IP - was muss ich beachten

Beitrag von Henrik3107 » Di 25. Apr 2017, 13:21

Das ist die Frage ob ich das kann - mit genug Zeit und "Anleitung" auf jeden Fall. Ich bin nicht der geborene Handwerker, ich mache dann entsprechend langsamer, messe zehnmal nach usw... Dose anschließen bekomme ich hin, wenn da das Kabel ist und Loch in die Wand usw... Zunächst muss aber ja Kabel über Decken, Balken an die Stellen kommen. Da weiß ich nicht genau Bescheid. Habe aber einen Elektriker im erweiterten Bekanntenkreis, wenn der nen Tag Zeit hat wäre das Ideal, zumindest um das alles mal zu Legen und sauber zu fixieren.

Die Problematik dabei, das man nur ein sehr kleines Zeitfenster hat wo man das machen kann und ich dann niemanden dafür vorab schon einplanen kann. Das macht mir etwas sorge.

BigNose82
-Moderator-
Beiträge: 2582
Registriert: Fr 31. Jul 2015, 17:40
Wohnort: Arnsberg

Re: Neues Fingerhaus - SAT TO IP - was muss ich beachten

Beitrag von BigNose82 » Di 25. Apr 2017, 13:37

Für den Einbau der Hohlwanddosen und das Anschließen der Einsätze hast du Zeit bis die Bude wieder abgerissen wird. Was tatsächlich zeitkritisch ist, ist die Verlegung der Leitungen bis hinter die Wände, wenn du das AP1 nicht selber machst. Wir haben das z.B. gemacht und ich habe dazu einen 8 Wochen Slot zwischen Hausstellung und Beginn Heizungsbau geblockt -> Danach muss die Bude leer sein. In der Zeit könntest du dann auch deine Bodensteckdosen etc. verbauen.
Freie Planung mit Keller auf Basis irgendeines Medleys
167 m², WiGa, 2,15 m Kniestock und Garagen im Keller
LWZ 304 Trend, nichts solares und kein Ofen
Vollautomatisiert mit z-wave und dem HC2
Unsere Grundrisse und andere Impressionen (Update 9.9.17)

Henrik3107
Ingenieur
Beiträge: 409
Registriert: Di 7. Jun 2016, 22:58

Neues Fingerhaus - SAT TO IP - was muss ich beachten

Beitrag von Henrik3107 » Di 25. Apr 2017, 13:45

Nein. Wir haben das fast fertig Paket. Machen nur Wände und Böden. Also streichen und Parkett selber.


Gesendet von iPhone mit Tapatalk

b54
-Moderator-
Beiträge: 3742
Registriert: Fr 21. Aug 2015, 13:24

Re: Neues Fingerhaus - SAT TO IP - was muss ich beachten

Beitrag von b54 » Di 25. Apr 2017, 16:02

Das Einziehen der Leitungen ist wirklich kein Problem, wiegesagt ich habe 16 Doppeldosen selber gelegt und da hat man keine Zeitprobleme mit, da ja die Decken offen sind, das schafft jeder in der ihm zur Verfügung stehenden Zeit.
@Bignose ich habe auch nur 1 Doppeldose in jedem Raum, Ausnahmen Kinderzimmer und Arbeitszimmer. Es reicht auch wie von dir genannt theoretisch eine Single Lan-Dose und dann nen Switch dran. Man braucht dann keine 1:1 Verbindung, es sei denn man will POE-Geräte anschliessen, aber ich will den Frager nicht ganz verwirren.
Wir bauten ein Medley 3.0 200B mit 2,15 mtr Kniestock, LWZ 304,KFW 55 und KNX
Status: Eingezogen !!! 03.12.2016
Warten auf Pflastern
Unser Haus

Fremdbauer
-Moderator-
Beiträge: 2895
Registriert: Mi 10. Feb 2010, 18:18
Wohnort: Weidenbach
Kontaktdaten:

Re: Neues Fingerhaus - SAT TO IP - was muss ich beachten

Beitrag von Fremdbauer » Mi 26. Apr 2017, 18:40

Nur mal zu LAN: je Gerät ein Port, außer du hast vor dir Business-Server anzuschaffen... das widerspricht aber der Tatsaceh das du hier ein Thema eröffnet hast. Auf einem LAN-Kabel können diverse Verbindungen parallel laufen, du kannst ja auch nicht nur einen Download machen. Ein Standard SAT-Kabel kann muß sich hingegen für einen von 4 Bereichen entscheiden. Das Kabel können sich dann auch mehrere Geräte teilen, aber es müssen alle Sender aus dem gleichen Bereich empfangen... also vollkommen unpraktikabel.
Ob man heute bereits auf SAT>IP setzt bleibt jedem selbst überlassen... aber jemandem der keine Ahnung von Technik hat würde ich da nur dringend von abraten, erstrecht wenn er nicht allein lebt sondern der WAF irgend eine Rolle spielt. Das heißt aber auf keinen Fall das man auf Netzwerkanschlüße verzichten kann, die Hütte baut man schließlich nicht für die Zeit bis zum nächsten Winter, sondern für Generationen. Und in 5 Jahren kann es mit IP-TV schon ganz anders aussehen... ggf. auch ganz abseits von SAT>IP. Wer dann meint er hätte ja WLAN, oder den alternativen Funksender DLAN (was dein Haus zu einer riesigen Sendeantenne umgestaltet), der wird recht schnell merken was das Wort "Fehlplanung" bedeutet. Aber wenn es beruhigt: damit wärst du zumindest nicht allein ;-)

Ergo: in jedem Raum an jede denkbare Geräteposition die notwenidge Anzahl an Coax-Kabeln ziehen, plus min. eine Doppeldose Netzwerk mit Cat.7-Verkabelung. Da wo bereits jetzt feststeht das die Doppeldose nicht ausreicht entsprechend mehr. Jetzt ist das ganze noch günstig und sauber machbar, später wird es teuer und/oder gefrickel.

b54:
dann mach ich das halt ;-) Aber selbst bei PoE brauchst du theoretisch! nur einen Port plus einen PoE-fähigen Switch, der sich selbst plus die angeschlossenen Geräte drüber versorgen kann. Nachdem PoE mittlerweile auch problemlos 90W überträgt lassen sich so durchaus mehrere kleine Verbraucher versorgen.

Henrik3107
Ingenieur
Beiträge: 409
Registriert: Di 7. Jun 2016, 22:58

Neues Fingerhaus - SAT TO IP - was muss ich beachten

Beitrag von Henrik3107 » Mi 26. Apr 2017, 19:44

Okay vielen Dank. Keine technische Ahnung würde ich nicht sagen. Habe zumindest ein abgeschlossenes Informatik Studium - aber was heißt das schon. Bin auch nicht mehr in dem Bereich tätig und habe nie richtig angefangen nach dem Studium :)

Grundsätzlich ist mir Technik jedoch nicht fremd - im Bereich Satellit jedoch schon und bei LAN war ich unsicher da ich bisher alles mit WLAN mache, aber das eben nicht immer so toll ist. Geht aber theoretisch auch, haben ja sehr viele nur WLAN im Haus heutzutage.

Jedenfalls versteht niemand in meinem Bekanntenkreis warum ich LAN verlege, da kommt man dann schon selber wieder ins Grübeln.

DLAN habe ich mir schon gedacht dass es keine Option ist. Coax tendiere ich dann zu, weil ja wie erwähnt so oder so an die Positionen Kabel verlegt werden müssen. Ob nun LAN oder coax macht ja keinen Unterschied oder habe ich einen Denkfehler?


Gesendet von iPhone mit Tapatalk

Antworten