Wasser in der Küche wird nicht richtig heiß

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BigNose82
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Re: Wasser in der Küche wird nicht richtig heiß

Beitrag von BigNose82 » Di 30. Mai 2017, 22:08

Lass sie aus!!! Und schalte sie für maximal 2 Minuten mit voller Leistung ein, bevor du WW an der Zapfstelle brauchst. Sonst quirlt sie dir die gesamte Schichtung durcheinander.
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b54
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Re: Wasser in der Küche wird nicht richtig heiß

Beitrag von b54 » Di 30. Mai 2017, 22:18

Das ist die Zeitschaltuhr, bei den UNterlagen müsste eigentlich eine Bedienungsanleitung dabei sein :)
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BigNose82
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Re: Wasser in der Küche wird nicht richtig heiß

Beitrag von BigNose82 » Di 30. Mai 2017, 22:34

Mit der Zeitschaltuhr kann sie nicht bedarfsorientiert laufen, auch wenn die mal wieder eine Forderung aus dem kleinsten gemeinsamen Nenner aller WW Anlagen ist. Mach sie dir zur Not per Funk schaltbar. Sonst rödelt die WP mehrmals täglich los um den Speicher nachzuladen...
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HB-NH2015
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Re: Wasser in der Küche wird nicht richtig heiß

Beitrag von HB-NH2015 » Di 30. Mai 2017, 22:45

Die Zeitschaltuhr (davon hab ich die Anleitung) meine ich nicht, die hängt an der Wand, die ist von 6-22 Uhr aktiv und in der Nacht nicht.
small_IMG_20170530_223643.jpg
Aber das was grün blinkt ist ein Drehregler oben auf der Pumpe. Hier auf dem Bild jetzt nicht mehr grün weil stromlos durch Zeitschaltuhr.
small_IMG_20170530_223600.jpg
Hier wäre die Frage ob es eine Beschreibung zur Skala 1-7 an der Pumpe irgendwo in den FH Unterlagen gibt.

Übrigens weiss ich auch wo nach mehrmaligem Putzen der Staub noch her kommt... von der Heizung und oben auf dem Stromkasten ist die Staubschicht auch noch unangetastet :D :D

Ist es so schlimm BigNose?
Man muss ja auch den WAF beachten.
Wir haben in der alten Wohnung ewig auf heisses Wasser warten müssen und haben uns so drauf gefreut dass das nun nicht mehr der Fall ist.
Wenn ich meiner Frau sage sie soll 2 Minuten vorm Duschen nochmal im HWR oben an der Heizung was umstellen soll wo sie evtl nur mit der Leiter dran kommt... dann wird das nicht auf große Gegenliebe treffen :-)

//Edit: Du hast recht, Funksteckdose wäre noch eine Option. Aber auch da muss man "dran denken", ich glaub auch das wird Madame ungern hören.
Ist es denn so ein immenser Stromverbrauch aufs Jahr gesehen? Oder eher ein Zuverlässigkeitsproblem weil die WP öfter arbeiten muss als nötig?
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Re: Wasser in der Küche wird nicht richtig heiß

Beitrag von Robert30 » Di 30. Mai 2017, 23:46

Bei mir ist - aus meiner Sicht - ein Grund die Küchenbrause. Im Verhältnis zu den anderen Zapfstellen, braucht es Gefühlt die doppelte Zeit, um einen Liter in ein Gefäss zu füllen.
Schraube ich das "Sieb" (kein Wassersparperlator) runter, wird das Wasser schneller Warm.
Ich würde behaupten, dass der Durchfluß deutlich geringer ist, wie bei einem Normalen Wasserhahn, da
der Querschnitt von dem Schlauch deutlich kleiner ist.

Wenn das die LIANG Pumpe bzw. Nachfolger Pumpe ist, gibt es im Internet eine Anleitung.
Viel hat mir das aber nicht geholfen. Glaube die Firma heißt jetzt LOWARA.

http://documentlibrary.xylemappliedwate ... -im-ml.pdf

Ich selbst Benutze den Ciron von Dr.Clauss.
Dieser funktioniert ganz gut, Lasse aber die Pumpe trotzdem im Eco-Bereich laufen, da ich leider alles höre und eben auch die Zirkulationspumpe. Der Technikraum ist unter dem Bad :)

Robert30
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Re: Wasser in der Küche wird nicht richtig heiß

Beitrag von Robert30 » Di 30. Mai 2017, 23:50

Hier noch das technische Datenblatt

http://documentlibrary.xylemappliedwate ... -10-23.pdf

BigNose82
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Re: Wasser in der Küche wird nicht richtig heiß

Beitrag von BigNose82 » Mi 31. Mai 2017, 07:14

HB-NH2015 hat geschrieben:Ist es so schlimm BigNose? Man muss ja auch den WAF beachten.
Das wichtigste Messinstrument im Haus muss nicht verstimmt werden :-)
Das Problem hinter der Zirkulation ist, dass sie die Schichtung im WW Speicher zerstört.
Durch Prallbleche unten im Speicher am Frischwasserzulauf wird verhindert, dass sich heftige Verwirbelungen bilden und sich das kalte Wasser mit dem Warmen darüber allzusehr vermischt. Im Idealfall schiebt sich das kalte Wasser wie ein Kolben nach oben. Es gibt eine relativ schmale Mischzone und darüber ist das restliche Warmwasser.
Wenn du auf die Flussrichtung und den Anschluss der Zirkulationspumpe schaust, siehst du, dass sie rücklaufseitig an die Kaltwasserzuleitung des Speichers angeschlossen ist. Sie zieht oben aus dem Speicher Warmwasser durch die normalen WW-Stränge bis zu den entferntesten Zapfstellen und von dort aus in einer separaten Rückleitung zurück zum Speicher. Wenn sie also längere Zeit läuft, produziert sie einen ständigen Durchfluss durch den Speicher und verwirbelt damit den Inhalt. Die Folge ist, dass sich eine Mischtemperatur einstellt, die schnell unterhalb der Duschtemperatur liegt -> es wird nachgeladen, obwohl eigentlich noch genug WW vorhanden wäre.

Stell dir vor, die Zirkulation läuft nicht. Über den Tag ist immer in kleinen Häppchen die Hälfte des WW abgezapft worden und damit die Mischzone sehr schmal. Oben im Speicher stehen dann noch etwa 100 l Warmwasser zur Verfügung, unten sind etwa 100 l Kaltwasser. Jetzt läuft zeitgesteuert die Zirkulation an und läuft und läuft. Im Zeitraum von etwa einer Stunde ist der gesamte Ihnhalt gut durchmischt -> Die resultierende Temperatur reicht weder zum Abwasch, noch zum Duschen.
So wird, bei häufig oder ständig laufender Zirkulation, jeder Liter Kaltwasser schön ins Warmwasser gemischt. Neben der ohnehin schon ungünstigen Situation von nur einem Speicherfühler und damit verbundenen, unnötigen Nachladungen (andere Baustelle), muss dann tatsächlich nachgeladen werden, weil der gesamte Speicherinhalt zu kalt wird.
Wir kommen derzeit mit einer Speicherladung pro Tag hin, ohne weitere Einschränkungen auf den Komfort, mit Ausnahme des manuellen (noch Funkfernbedieung) Betriebs der Zirkulationspumpe. Wir können duschen, die Kinder können planschen und um das zu spülen, was die Spülmaschine nicht mag, reichts auch noch.
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Re: Wasser in der Küche wird nicht richtig heiß

Beitrag von b54 » Mi 31. Mai 2017, 07:47

@Bignose Du achtest aber auch sehr extrem auf eine sparsame Heizung. Der Stromverbrauch der Pumpe, selbst wenn die das ganze Jahr laufen würde, würde keine 30 €/a erreichen. Mit dem Warmwasser kann man das doch einfach mal beobachten. 1 Monat mit deiner Version, 1 Monat die Komfortversion. Wenn ich meinen Stromverbrauch der LWZ ansehe, das ich da im Wintermonat grade mal 100 KW zusammenbekommen habe, obwohl ich die noch nicht optimal eingestellt habe. Dann bin ich mir nicht sicher, ob jeder soviel Energie und Zeit dareinstecken möchte wie Du.
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Re: Wasser in der Küche wird nicht richtig heiß

Beitrag von BigNose82 » Mi 31. Mai 2017, 09:22

Jo, stimmt, ich achte extrem darauf und möchte natürlich niemanden zwingen sich ebenso intensiv damit zu beschäftigen. Aber es gibt nunmal Dinge, die vorgeschrieben sind, aber völligen Unsinn (z.B.: ERR, zeitgesteuerte Zirkulation) in Bezug auf Effizienz und Energiesparen ergeben. Und diese beiden Punkte sind - jawohl unbestreitbar - mit das Wichtigste, worum es heutzutage beim Hausbau geht. KFW-Klassen, Dämmung, Luftdichtheit, KWL, Solarthermie, Photovoltaik,... Alles dreht sich darum. Es werden Unsummen in die Technik investiert, egal ob gefördert oder vollständig privat gekauft. Meist läuft diese Technik dann in den Standardeinstellungen, oder so dass der Inbetriebnehmer möglichst nicht wieder zu kommen braucht ;-)

Um den Stromverbrauch der Zirkulation ging es ja hier auch gar nicht. Eher um die sinnvolle Ausnutzung der WP an sich. Jeder Start bedeutet Belastung, jeder Kaltstart noch mehr. Beim Auto weiß das jeder, bei der WP ists fast allen egal, obwohl die Anlage in die preisliche Region eines Kleinwagens kommt. Wenn dann der Verdichter nach 8 anstatt 20 Jahren im Arsch ist, ist das Gejaule groß...
Nem Öler oder einer Gastherme ists relativ egal, wie oft die loslaufen. Die sind in Sekundenschnelle im Betriebspunkt. Eine WP muss jedesmal erst den Carnot Prozess bis zum Erreichen des stationären Betriebspunktes hochfahren. Neben der mechanischen Belastung ist diese Hochlaufphase sehr verlustbehaftet.
Aber da gehts dann wieder zu tief rein in die Kartoffeln...

Die Bezifferbarkeit der reinen Einsparungen für die Stromkosten der WW-Bereitung ist recht simpel:
Nach dem Einzug gab es erstmal Wichtigeres ;-). Die Zirkulation lief täglich 3x2 h, WW durfte rund um die Uhr produziert werden. Die durchschnittliche, tägliche Wärmemenge für die WW-Bereitung lag bei ca. 12 kWh(th)/Tag. Ab der Umstellung Anfang/Mitte Januar liegen wir im Schnitt bei 7-8 kWh(th)/Tag. Die elektrische Einsparung dafür kann bei einer WW-JAZ von geschätzten 2,5 mit gut 1,5 kWh/Tag beziffert werden. Das macht übers Jahr 365 x 1,5 kWh x 0,183 €/kWh = 100 € aus.
WM-WW.PNG
Was bei dieser Rechnung allerdings nicht betrachtet wird, sind die zusätzlichen Kosten für die Verluste durch das ständige Anfahren der Anlage, sowie die fiktiven Verschleißkosten für die Mechanik. Ich schätze, dass hier nochmal mindestens 50 € pro Jahr schlummern (was kostet nochmal ein neuer Verdichter ;-) ).

Und das ist nur die Wirkung auf die WW-Bereitung!! Was bei den eigentlichen Heizkosten möglich ist, lässt sich erahnen :-)
Also wenn beim Thema Strom- und Gaspreise Anbieterhopping für 45 € Ersparnis pro Jahr betrieben wird, dann finde ich eindeutig nachweisbare 100 € (eher sogar 150 €) schon nicht ohne! Und das nur bei der WW-Bereitung und nur durch eine bewusste Handhabung der zur Verfügung stehenden Technik, ohne Einbußen beim Komfort.
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Re: Wasser in der Küche wird nicht richtig heiß

Beitrag von b54 » Mi 31. Mai 2017, 12:43

Das Thema können wir dann bei Gelegenheit (ist ja bald) mal vertiefen, irgendwann muss ich mich damit ja auch mal auseinandersetzen. :)
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Re: Wasser in der Küche wird nicht richtig heiß

Beitrag von Casi » Mi 31. Mai 2017, 13:15

b54 hat geschrieben:Das Thema können wir dann bei Gelegenheit (ist ja bald) mal vertiefen, irgendwann muss ich mich damit ja auch mal auseinandersetzen. :)
Ich bin auch ein sogenannter Sparbrenner. :D Ich möchte so wenig wie möglich Energie für die Warmwasseraufbereitung sowie für das Heizen des Hauses verschwenden. Ich würde mich über jede Kilowattstunde freuen, die ich weniger auf der Uhr habe. Und wenn das auch noch ohne Investitionen geht und die Anlage nur über die Optimierung der Parameter und Anpassen des Heizverhaltens optimiert wird und dabei noch den Verschleiß der Anlage verringere, dann ist das schon ein Erfolg.
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Re: Wasser in der Küche wird nicht richtig heiß

Beitrag von HB-NH2015 » Mi 8. Nov 2017, 19:05

Ich möchte das Thema noch mal hoch holen.
Ich hatte es ja selbst mit Zirkulationspumpen (Halb-)Offtopic zerschossen :-)

@b54: Ist es bei Euch immer noch so? Hast Du was geändert / herausgefunden?

Meine Frau meldet, dass das Aufwaschwasser nicht so heiss ist wie damals in der Mietwohnung ABER das Wasser beim Füllen der Badewanne z.B. viel heisser ist, da kann man nicht mal die Hand drunter halten.
Hier gehts auch nicht um die Wartezeit bis das Wasser heiss kommt sondern eben welche maximale Temperatur ankommt wenn das Wasser schon etwas länger läuft.

Heute als sie den Aufwasch gemacht hat war das WW lt. LWZ bei ca. 40 Grad. Und das an der Fühlerposition. Oben ists ja noch heisser. Und sie konnte nachdem sie das kalte Wasser hat weglaufen lassen (Zirkulation nur vor dem Duschen) ohne Probleme die Hand unter das laufende Wasser halten. Und Aufwaschwasser ist ja am Besten irgendwo an der Grenze zwischen Aua und nicht Aua :-)
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Re: Wasser in der Küche wird nicht richtig heiß

Beitrag von b54 » Do 9. Nov 2017, 11:11

Bei mir war es eine Kombination aus Zirkulationspumpe und zu niedriger Temperatur, Heiß empfindet ja jeder anders. Bei mir müsste es nicht so heiß sein, bei meiner Frau heisst es dann immer das Wasser ist nicht heiß, was macht man dann, halt die Temperatur höher stellen. Ich habe ja noch keinen ganzen Jahreszyklus durch, aber ich muss mich nicht wegen hoher Verbräuche aufregen, da ist mir die Zufriedenheit der EBH wichtiger. Es wird halt optimiert wo es geht. Wenn nicht, man gibt so viel Geld für andere Sachen auch aus, die man nicht braucht insofern leiste ich mir den Luxus.
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Re: Wasser in der Küche wird nicht richtig heiß

Beitrag von Bernd » Do 9. Nov 2017, 12:13

Aber du bist dir ganz sicher, dass der Hahn in der Küche keinen "Verbrühschutz" eingebaut hat, den man einstellen kann?
Nicht, dass der dir automatisch immer etwas Kaltwasser dazu mischt.
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