FH-Beschreibung zum Thema Befestigungen

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b54
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Re: FH-Beschreibung zum Thema Befestigungen

Beitrag von b54 » Do 14. Jan 2016, 12:33

Wir haben hier im Moment auch Gipskarton an der Decke. Für ne normale Lampe sehe ich da auch kein Problem. Aber beim reindrehen aufpassen, wenn zuviel Schwung da ist, hat man ein nettes Loch in der Decke, dann hält der auch nichts mehr, aber ansonsten bombenfest. Habe damit ein Regal mit 10 vollen Aktenordnern an der Wand mit 2 Dübel.
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DerSascha
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Re: FH-Beschreibung zum Thema Befestigungen

Beitrag von DerSascha » Do 14. Jan 2016, 12:44

Das hört sich doch schonmal gut an! Danke Dir ;-)
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Re: FH-Beschreibung zum Thema Befestigungen

Beitrag von Fremdbauer » Mi 20. Jan 2016, 11:01

wobei die verlinkten wohl nur eine Last von maximal 20kg aushalten. Kippduebel (Hohlraumduebel) duerften da mehr aushalten.

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Re: FH-Beschreibung zum Thema Befestigungen

Beitrag von b54 » Mi 20. Jan 2016, 12:59

Klar, aber die Frage ist ja wer hängt sich eine Deckenleuchte mit 40+ Kg an die Decke.
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Henrik3107
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Re: FH-Beschreibung zum Thema Befestigungen

Beitrag von Henrik3107 » So 11. Feb 2018, 20:35

Ich greife mal den Thread auf, damit ich keinen neuen aufmachen muss:

Wir haben ein FH mit der neuesten BUL, sprich in den Wänden 13mm Rigips und dann ich glaube 23mm Werkstoffplatte.

Bisher habe ich innen das meiste mit 50er Schrauben befestigt. Nun habe ich 2 Themen wo ich unsicher bin:

1. kleiner Spiegel wo ich hinten so eine Befestigung habe, so dass ich in der Wand L-Haken brauche. Die kann ich so ja nicht rein drehen sondern bräuchte Dübel. Welche nehme ich denn da wenn es sein kann dass ich die normale wand treffe oder auch einen Balken - das weiß ich da vorher nicht. Ohne Balken ist jeder Dübel ja auch langer als rigips und Werkstoffplatte, also guckt hinten wieder raus.

2. 20kg Spiegel (im anderen Zimmer) nur an 2 Punkten befestigt. Geht das ohne Probleme mit meinen 50er Schrauben? Auch die sind ja langer und gehen durch rigips und Werkstoff durch. Da ich hier jedoch nicht etwas direkt fest Schraube (wie z.B. hinten durch einen Schrank in die wand) sondern nur Schrauben in die wand Schraube wo dann der Spiegel eingegangen wird, bin ich etwas unsicher ob des Gewichtes und wie gesagt weil die Schrauben sich ja nicht fest ziehen können da sie durch die Platten gehen.

Bin da physikalisch nicht so bewandert ob eine Schraube mehr halt wenn sie einmal komplett durch geht und somit in der Luft hängt oder wenn sie kurzer wäre und nicht hinten durch geht?

Danke vorab!


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Re: FH-Beschreibung zum Thema Befestigungen

Beitrag von HB-NH2015 » So 11. Feb 2018, 20:56

@1:
Wieso brauchst Du an der Wand einen Dübel?
Diese L-Haken für Spiegel haben doch i.d.R. selbst ein Gewinde.

@2: Ich hab keine Ahnung wie unser großer Spiegelschrank von FH befestigt wurde aber die Küchenschränke sind auch nur mit 2 Schrauben festgemacht. Und da ist ja auch einiges an Keramik drin.
Die Länge der Schrauben ist eher nicht relevant, da ja nur die ersten 4,5cm oder so in der Wand sitzen, der Rest guckt in die Dämmung.
Länger ist nur von Risiko weil man dahinter ja etwas treffen könnte (Kabel/Rohre).
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Re: FH-Beschreibung zum Thema Befestigungen

Beitrag von Dr. Bob » So 11. Feb 2018, 21:10

Laut Aussage von FH hält jede Schraube, sofern sie durch Rigips und Werkstoffplatte durch geht (auch nach unserer "alten" BUL, 50kg. Das heißt ein 20kg-Spiegel mit 2 Schrauben sollte locker halten.

Und wie HB-NH2015 schreibt: L-Haken mit Gewinde direkt in die Wand schrauben, Problem gelöst. :-)
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Re: FH-Beschreibung zum Thema Befestigungen

Beitrag von Henrik3107 » Mo 12. Feb 2018, 10:35

naja... wie soll ich den in die wand bekommen wenn da zb direkt eine Latte ist? Kann den ja nicht mit dem Akkuschrauber reinbohren. Geht das per Hand? In die Decke für Lampen ging das, aber da ist ja auch ein anderer Aufbau.

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Re: FH-Beschreibung zum Thema Befestigungen

Beitrag von BigNose82 » Mo 12. Feb 2018, 10:40

Beim L-Haken würde ich tatsächlich DÜNN!!! vorbohren max 2-3 mm. Die Haken haben erfahrungsgemäß eine relativ runde Spitze (weil für Dübel gefertigt) wodurch man ewig braucht, bis das Gewinde mal ordentlich packt. Durch die Vorbohrung hat das Gewinde eine Führung.
Dann einen Ringschlüssel, Maulschlüssel, eine kleine Nuss mit Verlängerung oder was auch immer als Hebel auf den L-Schenkel und rein damit.
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Re: FH-Beschreibung zum Thema Befestigungen

Beitrag von Henrik3107 » Mo 12. Feb 2018, 10:41

Und noch eine Frage: wie korrigiert man am besten eingedrehte Schrauben wenn z.B. ein Regal oder sonst was hängt und dann trotzdem noch leicht schief ist. Wenn man da viel manipuliert und nach unten oder oben mit dem Hammer arbeitet, könnte ich mir vorstellen dass sie dann auch weniger Last trägt weil es ja etwas ausleiert? Gibts da einen Trick?


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